Kinostart "Aladdin": Die schönsten Bilder aus der neuen Realverfilmung

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Die lang erwartete Realverfilmung des Disney-Zeichentrickklassikers "Aladdin" kommt am 23. Mai in die Kinos. In den Hauptrollen verzaubern diesmal Newcomer Mena Massoud als Aladdin, Will Smith als Dschinni und Naomi Scott als Prinzessin Jasmin die Zuschauer. Wir zeigen die schönsten Szenenbilder vorab. © spot on news

Aladdin (Mena Massoud) macht als Taschendieb und Trickbetrüger die Straßen von Agrabah unsicher.
Doch eigentlich hat Aladdin ein gutes Herz. Eines Tages trifft er auf die selbstbewusste Prinzessin Jasmin (Naomi Scott), die sich heimlich als einfache Frau verkleidet, um sich unerkannt und frei bewegen zu können.
Jasmin und Aladdin verstehen sich sofort blendend. Und natürlich verliebt sich der kleine Gauner Hals über Kopf in die schöne Prinzessin.
Jasmin lebt mit ihrem Vater, dem Sultan (Navid Negahban) in einem wunderschönen Palast, der allerdings auch nur ein goldener Käfig ist.
Natürlich gibt es in dieser Geschichte einen Gegenspieler: Bösewicht Jafar (Marwan Kenzari) will Aladdin als Werkzeug benutzen, um sich der Wunderlampe zu bemächtigen.
Der lustige Flaschengeist verspricht Aladdin drei Wünsche zu erfüllen. Und so überlegt der verliebte Jüngling, wie sich diese nutzen lassen, um das Herz seiner Angebeteten zu erobern.
Die schöne Jasmin hat unterdessen ihren eigenen Kopf und denkt gar nicht daran, sich von irgendwem vorschreiben zu lassen, was sie zu tun oder zu fühlen hat.
Ganz ohne Verbündete steht auch Jasmin nicht da. Dalia (Nasim Pedrad) ist ihre Dienerin und gleichzeitig ihre beste Freundin und engste Vertraute.
Regisseur Guy Richie suchte als Darsteller bewusst Schauspieler mit orientalischen Wurzeln, um dem Vorwurf des "White Washing" zu entgehen. Dieses Unterfangen gestaltete sich als schwieriger als gedacht, sodass sich der Produktionsstart nach Hinten verschob.
Genau wie im Original von 1992 wird im Remake viel gesungen. Dafür wurden sogar extra zwei neue Songs komponiert. Und zwar von Alan Menken, der bereits den Soundtrack für die Zeichentrickversion produziert hat.
Überhaupt hält sich das Remake vergleichsweise stark ans Original, geht stilistisch aber auch eigene Wege. So strebt der Film unter anderem eine nichtlineare Erzählweise an, indem die Handlung zeitlich hin und her springt.