Erst vor Kurzem verrieten "James Bond"-Darsteller Daniel Craig (50) und seine Frau, Schauspielerin Rachel Weisz (48), dass sie ihr erstes gemeinsames Kind erwarten. Die Schattenseite dieser Nachricht kam jetzt zutage: Fans des britischen Superagenten müssen deshalb länger auf einen neuen 007-Film warten.

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Laut der "Daily Mail" hatte die Produktion des neuen James Bond-Filmes bereits begonnen und muss nun gestoppt werden. Der Grund: Daniel Craig will seiner Frau Rachel Weisz "durch die Schwangerschaft helfen". Der noch unbetitelte neue Film sollte demnach ursprünglich schon nächstes Jahr starten, also vier Jahre nach Daniel Craigs letztem Bond-Abenteuer "Spectre".

Regisseur Danny Boyle profitiert von der Verschiebung

Das Paar sei laut den Berichten derzeit in der US-Metropole New York City und bereite sich auf das kommende Baby vor. Sollte die Verschiebung des 007-Filmes tatsächlich stattfinden, dürfte das Regisseur Danny Boyle ("Slumdog Millionär") freuen. Der Oscar-Preisträger arbeitet derzeit auch an einem Film über die legendäre Popgruppe The Beatles und könnte die Extrazeit für das Skript verwenden.

Da James Bond so etwas wie ein britischer Nationalheld ist, ist der Inselstaat aufgrund der Neuigkeit in Aufruhr. Journalisten von "MailOnline" haben demnach alle erdenklichen Pressevertreter von Daniel Craig, Rachel Weisz, Danny Boyle und Eon Productions kontaktiert, allerdings ohne Erfolg. Ein offizielles Statement zu der wahrscheinlichen Verschiebung steht noch aus.

Der "New York Times" sagte Rachel Weisz in einem aktuellen Interview: "Der Babybauch zeichnet sich bald ab. Daniel und ich sind so glücklich. Wir werden einen kleinen Menschen auf der Welt begrüßen und können kaum abwarten, ihn oder sie zu treffen. Es ist alles sehr spannend."  © 1&1 Mail & Media / CF

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