Emma Watson ist mit einem "Time's Up"-Tattoo bei den Oscars erschienen. Hoffentlich ist das nicht permanent, denn ein Detail ist definitiv falsch ...

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Die Oscars standen dieses Jahr ganz im Zeichen der "#MeToo"- und "Time's Up"-Bewegung. Das nahm sich auch Emma Watson zu Herzen, beziehungsweise "zu Haut": Statt eines schnöden Buttons zierte der Schriftzug "Times Up" bei ihr als Tattoo in Schnörkelschrift den rechten Unterarm.

Hashtag-Gewohnheit?

Dabei hat sie allerdings ein Detail vergessen: das Apostroph. Bei "Time's" fehlt der kleine Strich in ihrem Schriftzug.

Ein möglicher Grund für den kleinen Fauxpas: Die Bewegung dürfte unter vielen jungen Feministinnen vor allem als Hashtag bekannt sein – und in Hashtags gibt es keine Sonderzeichen.

Außerdem hat Emma Watson gerade erst eine Million Pfund an die "Time's Up"-Bewegung gespendet, die Opfern von sexuellen Übergriffen hilft. Vielleicht hat sie im Zuge dessen den Hashtag #Timesup so oft benutzt, dass sie das Apostroph völlig vergessen hat?

Tattoo für eine Nacht?

Obwohl die Schauspielerin eine große Leidenschaft für das Thema Feminismus und Gleichberechtigung hat, ist sie nicht gerade der Typ für permanenten Körperschmuck. Daher kann man sich sicher sein, dass das Tattoo schon wieder abgewaschen ist. (mia)  © top.de