Bei der "Vanity Fair"-Oscar-Party erschien Emma Watson mit einem fehlerhaften "Time's Up"-Tattoo. Jetzt äußert sie sich auf Twitter zu dem Rechtschreibschreibfehler - und beweist Humor.

Mehr News und Infos zu den Oscars 2018

Emma Watson engagiert sich für "Time's Up" und "#MeToo". Ihre Unterstützung für die Bewegungen wollte sie anlässlich der Oscars mit einem "Time's Up"-Tattoo zeigen.

Dabei handelte es sich nicht um eine permanente Verzierung ihrer Haut – zum Glück. Denn in den Schriftzug hatte sich ein Fehler eingeschlichen.

Bei ihrer Hautbemalung fehlte das Apostroph – das fehlende Detail ist wahrscheinlich auf den vielbenutzten Hashtag "#TimesUp" zurückzuführen, bei dem keine Sonderzeichen vorkommen.

So reagiert Emma Watson

Einige Witze musste die Britin wegen des Rechtschreibfehlers auf Social Media über sich ergehen lassen – doch Emma Watson lacht anscheinend mit. Ihr aktuelles Twitter-Statement zeigt: Die Schauspielerin nimmt sich selbst nicht zu ernst.

"Eine Stelle als Korrekturleser für unechte Tattoos ist zu vergeben. Erfahrung mit Apostrophen ist ein Muss", scherzt die 27-Jährige auf ihrem Account.

Und auch wenn ihr Tattoo Rechtschreibschwächen aufzeigt, ist die Botschaft inhaltlich nicht misszuverstehen: Die Zeit von Machtmissbrauch, Sexismus und ungleicher Behandlung von Frauen und Männern in Hollywood wird nicht mehr verschwiegen – mit oder ohne Apostroph. (uma)   © top.de