River Phoenix wäre 50 geworden: Diese Hollywood-Stars bleiben unvergessen

Am 23. August wäre River Phoenix 50 Jahre alt geworden. Doch die Drogen wurden ihm zum Verhängnis. Zum Zeitpunkt seines Todes galt der damals 23-Jährige als einer der vielversprechendsten Jungschauspieler Hollywoods. Auch andere Stars der Traumfabrik gingen viel zu früh. © 1&1 Mail & Media/spot on news

Durch Filme wie “Stand by Me - Das Geheimnis eines Sommers“ (1986) oder "My Private Idaho - Das Ende der Unschuld" (1991) galt River Phoenix (2.v.r.) als einer der vielversprechendsten Jungschauspieler Hollywoods. Zu der großen Karriere in der Traumfabrik sollte es jedoch nie kommen …
Am 31. Oktober 1993 brach River Phoenix vor dem Nachtclub "Viper Room" in West Hollywood in den Armen seines Bruders Joaquin Phoenix zusammen. Der Grund: eine Überdosis Heroin und Kokain. Das Ereignis verfolgt den Oscar-Preisträger Joaquin Phoenix bis heute.
Bruce Lee war einer der bekanntesten Kampfkünstler der Welt und gab sein Können auch als Schauspieler zum Besten. Die Dreharbeiten zum Martial-Arts-Film "Der Mann mit der Todeskralle" (1973) sollten jedoch seine letzten sein.
Die Dreharbeiten sollen Lee sowohl physisch als auch psychisch stark in Anspruch genommen haben. Am 10. Mai 1973 brach er am Set zusammen und erlitt einen epileptischen Anfall sowie ein Hirnödem. Zwar erholte er sich kurz darauf wieder, wenige Wochen später erlag er im Alter von 32 Jahren jedoch den Folgen des Zusammenbruchs.
Auch Bruce Lees Sohn Brandon ereilte ein viel zu früher und tragischer Tod.
Der Schauspieler wurde während der Dreharbeiten von "The Crow - Die Krähe" versehentlich erschossen. Durch einen Fehler der Crew war der Requisitenrevolver mit scharfer Munition geladen. Brendon Lee verstarb am 31. März 1993 im Alter von nur 28 Jahren.
Ob "Ritter aus Leidenschaft", "Casanova" oder "The Dark Knight": Heath Ledger bleibt in Hollywood unvergessen. Der Tod des Schauspielers, der auch gerade einmal 28 Jahre alt wurde, erschütterte die Welt am 22. Januar 2008.
Eine zu hohe Dosis von Schmerz- und Beruhigungsmitteln war die Ursache seines zu frühen Todes. Posthum wurde Ledger 2009 mit einem Oscar als "Bester Nebendarsteller" für seine Darbietung als Joker bedacht.
Paul Walker (r., hier mit Vin Diesel) wurde vor allem durch die erfolgreiche Filmreihe "The Fast and the Furious" weltweit bekannt. Umso tragischer, dass ...
... er am 30. November 2013 bei einem schweren Autounfall starb. Er und sein Freund Roger Rodas waren an jenem Abend mit einem Porsche unterwegs – und prallten bei hoher Geschwindigkeit gegen einen Baum. Für beide kam jede Hilfe zu spät.
Der Mord an Sharon Tate war eines der unfassbarsten Verbrechen in Hollywood. Im Alter von nur 26 Jahren wurde sie am 9. August 1969 von den Anhängern des Sektenführers Charles Manson bestialisch umgebracht.
Quentin Tarantino griff die Geschichte (in Teilen und mit einem etwas anderen Ende) in seinem starbesetzten Blockbuster "Once Upon a Time… in Hollywood" auf. Margot Robbie spielte Sharon Tate.
Marilyn Monroe war in den 1960er-Jahren das Sexsymbol schlechthin. Mit ihr verstarb eine Ikone der Popkultur und des Kinos viel zu früh.
Mit gerade einmal 36 Jahren starb Monroe am 5. August 1962 nach einer Überdosis Barbituraten.
Jung, rebellisch, attraktiv – James Dean war einer der bedeutendsten Darsteller der 1950er-Jahre.
Doch ein tragischer Autounfall am 30. September 1955 beendete das Leben des Schauspielers frühzeitig. Er wurde nur 26 Jahre alt.
John Belushi dürften die meisten aus dem Film "Blues Brothers" von 1980 kennen. Zusammen mit seinem Filmbruder Dan Aykroyd (r.) will er darin 5.000 Dollar zur Rettung des Waisenhauses auftreiben, in dem die beiden aufgewachsen sind.
Nach einer Party im berüchtigten Chateau Marmont Hotel in West Hollywood starb er am 5. März 1982 im Alter von 33 Jahren an einer Injektion von Kokain und Heroin. Auf seinem Grabstein ist zu lesen: “I may be gone, but Rock and Roll lives on". ("Ich mag gegangen sein, aber der Rock ’n’ Roll lebt weiter.")