Klare Worte: Uma Thurman hat ihren Hass auf Harvey Weinstein über Instagram geteilt. Aber das war wohl noch lange nicht alles.

Filmmogul Harvey Weinstein (65) sollte sich auf was gefasst machen. Es scheint, als hätte auch Uma Thurman (47) eine ganz persönliche Geschichte zu den Sexismus - und Vergewaltigungsvorwürfen gegen Weinstein zu erzählen.

Zu Thanksgiving veröffentlichte sie auf Instagram einen emotionalen Beitrag. Darin teilt sie ihre Dankbarkeit mit, die sie für alle empfindet, die sie liebt und die die Courage haben, für andere einzustehen.

Zu wütend um zu reden

Dann wird es ernst: In ihren nächsten Sätzen nimmt sie Bezug auf ein Interview, das kurz nach den ersten Vorwürfen gegen Weinstein gemacht wurde.

Darin wurde sie am roten Teppich gefragt, was sie von dem Weinstein-Skandal hält und erklärt mit offensichtlich stark unterdrückten Emotionen, dass sie zu wütend sei, um sich dazu zu äußern.

Im aktuellen Post wird klar, dass diese Wut noch lange nicht verflogen ist: "Ich habe gesagt, dass ich wütend wäre und dafür habe ich einige Gründe, falls ihr das nicht an meinem Gesicht ablesen konntet: #metoo." Sie fände es wichtig, sich Zeit zu nehmen um fair zu bleiben.

"Ich bin froh, dass es langsam geht"

Der Post schließt mit den Worten: "Happy Thanksgiving allen! (Außer dir Harvey, und all deinen bösen Mittätern – ich bin froh, dass es langsam geht – du hast keine Kugel verdient)".

Dazu ein Bild aus "Kill Bill": Der Film, in dem sie eine Frau auf Rachetour spielt – und für den sie mit Harvey Weinstein zusammen gearbeitet hat. (mia)


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