Ein Kunstlehrer im US-Bundesstaat Utah wurde entlassen, weil er seinen Schützlingen "pornografische Bilder" gezeigt haben soll. Tatsächlich handelte es sich aber um berühmte Werke der klassischen Malerei.

Mateo Rueda wollte seinen Schülern und Schülerinnen der "Lincoln"-Grundschule in der kleinen Ortschaft Hyrum in Utah eigentlich nur etwas über Farben in bekannten Kunstwerken beibringen.

Er benutzte dazu Postkarten, auf denen unter anderem François Bouchers "L'Odalisque Brune" abgebildet war, auf dem eine halbnackte Frau zu sehen ist.

Noch im Laufe derselben Woche wurde Rueda von der Polizei kontaktiert, berichtete die Lokalzeitung "The Herald Journal". Es habe eine Beschwerde wegen Pornografie im Klassenzimmer vorgelegen. Kurz darauf war er seinen Job los.

Aus Schul- und Elternkreisen wurde bekannt, dass der Lehrer aber nicht wegen der Bilder entlassen worden sei, sondern aufgrund der Art und Weise, wie er über diese gesprochen haben soll.

Eltern wollen Wiedereinstellung

Rueda selbst erklärte, er sei sich keiner Schuld bewusst. Außerdem will er auch nicht gewusst haben, dass sich unter den Beispielen Nacktgemälde befunden hätten. Als die Schüler diese entdeckten, habe er ihnen die Bilder umgehend abgenommen.

Manche Eltern wollen sich nun dafür einsetzen, dass Rueda wieder eingestellt wird.

(alm)

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