"Atlas of Beauty" von Mihaela Noroc: Frauen der Welt

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Sie ist der Meinung, dass Schönheit keine Grenzen hat: Mihaela Noroc bereiste fünf Jahre lang dutzende Länder und zeigt Frauen aus allen Winkeln der Welt, die alle auf ihre einzigartige Weise wunderschön sind.

2013 begann Mihaela Noroc die Welt zu bereisen und Frauen aus verschiedenen Ländern zu fotografieren. Sie erfüllt sich damit einen großen Wunsch. Über 2.000 Frauen standen für sie vor der Kamera. Und Mihaela hielt nicht nur ihr Aussehen fest: Von jeder ließ sie sich ihre Geschichte erzählen. Ihr Buch "The Atlas of Beauty - Frauen der Welt" enthält 500 Porträts von Frauen aus mehr als 55 Ländern.
Lisa ist aus Berlin. Jahrelang fühlte sie sich unsicher, weil sie schnell errötet – und einige große Narben wegen eines Unfalls auf ihrem Körper trägt. Über die Zeit hat sie gelernt, dass wahre Schönheit darin liegt, man selbst zu sein, natürlich und authentisch.
Sie arbeitet in Afghanistan, auf einem Feld in einer der abgelegensten Regionen der Welt.
Diese Frau im Amazonasgebiet in Ecuador trägt ihr Hochzeitskleid.
Diese Mutter und ihre zwei Töchter flohen aus Syrien. Zum Zeitpunkt des Fotos waren sie im Geflüchteten-Camp in Idomeni, Griechenland.
Anja ist Belgierin mit polnischen Wurzeln. Sie träumt davon, eines Tages bei den Paralympics mitzumachen.
Diese Frau lebt in Nampan, Myanmar. Hier ist sie gerade auf dem Markt unterwegs.
Imane hat afrikanische und europäische Wurzeln. Sie möchte in Paris eine Galerie für Künstler und Künstlerinnen aus der ganzen Welt eröffnen.
Sie trägt das sogenannte "deel", ein traditionelles Gewand aus ihrer Heimat Unlaanbaatar, Mongolei.
Anais aus Berlin hat eine malische Mutter und einen französischen Vater. Sie fühlt sich als Afrikanerin und Europäerin.
Maria verkauft in Chichigastenango in Guatemala Gemüse auf dem Markt. Als sie die Kamera sah, wurde sie erst schüchtern, ließ sich dann aber überreden.
Nach ihrem Abschluss wollen diese zwei Schwestern, Abby und Angela, nach Afrika, um dort mit ihrem Wissen zu helfen. Ihre Eltern arbeiten beide bei den Vereinten Nationen.
Sona feiert gerade das hinduistische Holi-Fest in Kathmandu in Nepal.
Diese Frau arbeitet in Pushkar für die indische Armee.
Im Omo-Tal in Äthiopien sind die Temperaturen teilweise extrem hoch. Nacktheit ist hier ganz normal. Ihr Stamm, die Daasanach, leben seit Generationen in Isolation.
Eleni arbeitet in ihrer Heimat in Delphi normalerweise im Restaurant ihrer Eltern. Einmal im Jahr zieht sie für das Osterfest dieses traditionelle griechische Gewand an.
Diese Frau war in Kathmandu, Nepal, gerade mit ihrem Sohn auf der Straße unterwegs. Sie spricht kein Englisch, er schon. Die Fotografin fragte ihn, ob sie seine Mutter fotografieren dürfte. Als er fragte, warum, sagte sie: "Weil sie wunderschön ist." Er lächelte und sagte: "Ja, das ist sie."
Die Fotografin traf in der Sichuan-Provinz in China einige der anmutigsten Frauen ihres Projekts. Diese tibetische Mutter zweier Kinder putzte gerade im Haus, dennoch trug sie ihren Schmuck.
Nastya aus Korolyov in Russland macht Passfotos in ihrem kleinen Geschäft. Sie möchte irgendwann Landschaftsaufnahmen auf der ganzen Welt machen.
In Äthiopien leben unzählige Religionen und Ethnien zusammen. Samira ist eine Tigray.
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