Lifestyle-Blog

25 Dinge, die ich mir für die Kindererziehung vorgenommen habe, als ich schwanger war - 21 davon habe ich seit der Geburt vergangenes Jahr bereits gebrochen.

Unser Traumhaus soll ein ruhiges Schlafzimmer, eine geräumige Küche sowie ein helles Wohnzimmer bieten und über einen großen Garten oder bestenfalls sonnigen Balkon verfügen. Was das Badezimmer betrifft, geben wir uns allerdings viel schneller mit weniger zufrieden.

Fast ein Drittel unseres Lebens verbringen wir durchschnittlich im Bett. Ob Frühaufsteher oder Nachteule: das ist viel Zeit. Zumindest so viel Zeit, dass wir uns hier dauerhaft wohlfühlen sollten.

Das Kind spricht. Eines zumindest. Das ist neu. Zu seinem umfassenden Wortschatz zählen mittlerweile stolze sechs Wörter: "Papi, Auto, Danke, Ball, Nein und Katze".

So, wie man sich als Kind gerne Fantasiereiche aus Decken, Polstergarnituren und Kissen zusammengeschustert hat, ist das Wohnzimmer die Interpretation unserer heutigen Höhle.

Ich habe kein Schamgefühl mehr. Vielleicht liegt es daran, dass mich während meiner Schwangerschaft zirka 20 verschiedene Menschen nackt gesehen haben.

Architektur hat viele Gesichter. Ob ein Haus nun in erster Linie repräsentative Zwecke erfüllt, rein nach funktionalen Aspekten gestaltet wurde oder die Tradition der Umgebung aufgreift: Jedes sollte seine eigene Geschichte erzählen - bestenfalls natürlich die seiner Bewohner.

Wir sind da. Es ist heiß – die Kinder hungrig, der Göttergatte genervt und verschwitzt. Willkommen in der glühend heißen Urlaubs-Hölle.

2013 wurde Anneliese Attersee Mutter. Von Zwillingen. Das hat ihr bis dahin eigentlich sehr mondänes Leben gewaltig auf den Kopf gestellt: Statt Stilettos kauft sie nun Lauflernschuhe und kämpft gegen volle Windeln und riesige Wäscheberge. Der Titel des Blogs "Einer schreit immer" ist Programm.

Flaschenbürste, Windelsäcke, Nachtlicht, Schwimmscheiben und natürlich Bilderbücher: Die Liste an unglaublich wichtigen Dingen im Urlaub mit Kindern ist lange. Auf keinen Fall fehlen darf Theo der Teddy.

Pflatsch, schon fliegt ein Klecks Kartoffelpüree quer über den Tisch. Das Kind grinst. Das Geschwisterchen lacht vergnügt und spuckt gleich eine Karotte hinterher.

Der Tag, an dem ich aufhörte, ein geregeltes Sex-Leben zu haben, war, als zwei feine rosa Linien den Schwangerschaftstest zierten. Damals wusste ich noch nichts von meinem Schicksal.

Wer Katzen hat, kennt das Problem: Kleine Samtpfötchen schlängeln und schleichen an den Beinen entlang und der Gang zum Kühlschrank wird zum akrobatischen Akt. Mit Zwillingen ist das noch viel heikler: Ich bin mittlerweile zur Stuntfrau geworden.

Wer Kinder liebt und Eltern hasst verschenkt piepsendes und blinkendes Plastikspielzeug. Freundin S. (bis dato kinderlos) ist so jemand, dem das Kinderherz nicht hoch genug springen kann.