Black Sabbath sind Geschichte. Und das letzte Bild von Ozzy Osbourne (68) als Frontmann ist fast so gruselig wie seinerzeit die Fledermaus-Aktion.

Wie das wohl ist, wenn man nach fast 50 Jahren Musikkarriere zum letzten Mal von der Bühne geht? Kultrocker Ozzy Osbourne weiß das nun: Seine Band Black Sabbath hat in Birmingham, praktisch dort, wo auch alles begann, ihr letztes Konzert gegeben.

Wie die Zeit vergeht ...

Das letzte Foto dieses letzten Konzerts hat nun Ozzys Frau Sharon Osbourne auf Instagram gepostet. Sogar sie scheint das Ende dieser Ära etwas mitzunehmen, wie ihrem Kommentar zu entnehmen ist: "Als ich sie das erste Mal gesehen habe, war ich 16, jetzt bin ich 64. Fuck, was ist aus meinem Leben geworden?"

Ozzy Osbourne wirkt darauf ein bisschen gehetzt, sein Gesichtsausdruck ist fast so gruselig, wie 1982, als er auf der Bühne ("aus Versehen") einer lebendigen Fledermaus den Kopf abgebissen hatte.

So soll es enden?

Diese Zeiten sind aber lange vorbei. Black Sabbath, die von 1970 bis 2013 mit ihren Alben langhaarige Musikgeschichte geschrieben haben, sind zum Abschied etwas vom Kurs der guten, alten Heavy-Metal-Ästhetik abgekommen: Zu "Paranoid", ihrem größten Hit und Abschiedssong, regnete es Glitzer, Luftballons und Konfetti vom Hallen-Himmel.

The final song

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Nicht unbedingt Black-Sabbath-Style. Vielleicht weil es gar nicht unbedingt das Ende ist? Tony Iommi, Kopf der Band, hat dem Sender "BBC" gegenüber bereits angekündigt, dass er nur intensive Welttourneen ausgeschlossen hat, Einzelkonzerte aber keineswegs. Ozzy sagte dagegen, dass er wirklich raus sei: "Was mich betrifft, ist dies das Ende." (mia) © top.de

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