Drei Debakel in drei Jahren: Deutschland macht seit Lena Meyer-Landruts Sieg 2010 beim Eurovision Song Contest keinen Stich mehr. Soll Deutschland überhaupt noch einen Teilnehmer zum ESC schicken? Stimmen Sie ab.

Letzter, Letzter und Vorletzter: Deutschland wurde in den vergangenen drei Jahren beim Eurovision Song Contest stets für seine Teilnahme abgestraft. Die deutsche Vertreterin Levina nahm ihre schlechte Platzierung so mit, dass sie mit den Tränen zu kämpfen hatte.

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Offenbar hat Deutschland keine Chance auf eine gute Platzierung. Ergibt es überhaupt noch Sinn, dass die Bundesrepublik auch 2018 wieder einen Kandidaten zum Wettbewerb schickt, der vielleicht erneut ein Debakel erlebt?

ARD-Unterhaltungschef Thomas Schreiber ist fürs Weitermachen: "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel", sagt er der "Bild". Einem Ausstieg erteilte er eine klare Absage. Stattdessen plädierte er im "Tagesspiegel" dafür, den ESC-Vorentscheid zu reformieren.

Wie solche Pläne aussehen werden, verriet er nicht: "Wir informieren, wenn es ein Ergebnis gibt. Jetzt eine Antwort zu erwarten, ist unseriös."

ESC-Ausstieg: ja oder nein? Stimmen Sie ab!

Nun sind Sie gefragt: Stimmen Sie ab, ob Sie für oder gegen den Verbleib Deutschlands beim ESC sind. Hier unsere Umfrage:

Erneutes Debakel beim ESC Soll Deutschland überhaupt noch antreten?
  • A
    Ja, auf jeden Fall
  • B
    Nein, wir haben ohnehin keine Chance
  • C
    Ist mir egal

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ESC 2017: Wie Levina gnadenlos unterging

Schräge Szenen auf der ESC-Bühne in Kiew: Ein tanzender Gorilla oder ein Anzugträger mit Pferdekopf - so etwas hätte es in der guten alten Zeit von Abba, Udo Jürgens und Co. nicht gegeben. Aber hätte Levina auf diese Art gewinnen können?

(am)