Die Met-Gala ist vorüber, der Ärger um Amal Clooneys Kleid noch lange nicht. Nun hat sich das düpierte Designer-Team geäußert.

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Die renommierte Juristin, Menschenrechtlerin und Ehefrau des Schauspielers George Clooney hatte sich extra für diesen Anlass ein Kleid von Star-Designer Tom Ford schneidern lassen.

Wenige Stunden vor dem öffentlichen Auftritt entschied sie sich jedoch um – und schritt schließlich in einem Blumenkleid des jungen britischen Designers Richard Quinn über den roten Teppich.

Blumen statt Glitter

Als das Team des Designers von dieser spontanen Änderung erfuhr, "waren sie natürlich wütend, aber zugleich zeigten sie sich tolerant, und meinten, dass es natürlich in Ordnung sei, wenn Amal das Kleid eines anderen Designers trage", zitiert die "New York Post" einen Insider. "Zugleich baten sie Amal, das Kleid dann aber gar nicht mehr zu tragen, wenn schon nicht auf dem Red Carpet."

Kleiderwechsel im Museumsshop

Richtig wütend wurde der Modeschöpfer, als Amal das Kleid dann doch noch trug: Nach dem Gang über den roten Teppich zog sie sich im Museumsshop des Metropolitan Museums um und hatte die Tom Ford-Robe dann den Rest des Abends beim Dinner an, wo es aber längst nicht mehr so viele Menschen sehen konnten, wie auf dem roten Teppich.

Darüber war nicht nur der Designer erbost. Auch Vogue-Chefin Anna Wintour als Gastgeberin war sauer. Schließlich ziert Amal das aktuelle Cover und hätte sich einen solchen Faux-Pas eigentlich nicht erlauben dürfen. (jj) © top.de

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