Es kann jeden Moment losgehen. Deshalb heißt es für George und Amal Clooney jetzt: brav das Haus hüten und keine weiten Reisen mehr.

Sogar wichtige Veranstaltungen lässt George Clooney (56) jetzt sausen, zum Beispiel die Verleihung des mit einer Million Euro dotierten Aurora-Preises zur Förderung der Menschlichkeit, zu dessen Auswahlkommission der Schauspieler gehört. Er zeichnet humanitäres Engagement aus und wurde von Clooney persönlich mit ins Leben gerufen.

Gruß per Videobotschaft

George Clooney auf Achse mit Kermit und Fozzie Bär. Was ist da los?

Stattdessen schaltete er sich bei den als "humanitäre Oscars" bekannten Veranstaltung im armenischen Jerewan per Videobotschaft hinzu. "Wenn ich gekommen wäre und meine Frau in dieser Zeit die Zwillinge zur Welt gebracht hätte, bräuchte ich nie wieder nach Hause kommen", begründete er sein Fernbleiben.

Die Jury zeichnete in George Clooneys Abwesenheit den niederländischen Arzt Tom Catena (53) aus, der in den Nuba-Bergen im Südsudan trotz widrigster Umständen Menschen medizinisch versorgt. George Clooney hatte sich in der Vergangenheit ebenfalls für Frieden in dem vom Bürgerkrieg gebeutelten Land eingesetzt.

Vorbereitung auf die Geburt

Doch als werdender Vater muss er andere Prioritäten setzten. In einem Interview sagte George Clooney kürzlich, er fühle sich auf sein Vatersein bestens vorbereitet, schließlich habe er in "Emergency Room" jahrelang einen Kinderarzt gespielt. Na dann kann's ja losgehen. (jj)



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