• Die Moderatorin und Entertainerin Barbara Schöneberger ist mit dem bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet worden.
  • "Ein Münchner Kindl und Multitalent bekommt den Orden", sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU).

Mehr News zu Stars & Unterhaltung

Fernsehmoderatorin Barbara Schöneberger (48) hat den bayerischen Verdienstorden erhalten. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) übergab der gebürtigen Münchnerin am Freitag in Berlin den Orden in der bayerischen Landesvertretung.

"Ein Münchner Kindl und ein Multitalent bekommt diesen bayerischen Verdienstorden. Das ist der exklusivste Orden, den es in Bayern gibt. Es ist der exklusivste Club", sagte Söder in seiner Laudatio. Es sei der Orden für die Menschen, die immer ein bisschen mehr machten als andere.

"Sie gehören heute sicher zu den bedeutendsten TV-Gesichtern, die wir in Deutschland haben", sagte Söder. Schöneberger sei eine großartige Moderatorin, schlagfertig und bekomme immer das letzte Wort. Mit ihrer stets guten Laune gebe sie den Menschen gerade auch in den gegenwärtigen Krisen Kraft und Zuversicht.

Bayerischer Verdienstorden wird seit 1957 verliehen

Barbara Schöneberger erhält Bayerischen Verdienstorden
Barbara Schöneberger zeigt den Bayerischen Verdienstorden.

Zugleich lobte Söder, dass Schöneberger sich und ihre Popularität auch dafür einsetze, sich sozial zu engagieren "für Kinder, für krebskranke Frauen, für UNICEF also alles zusammen ein großartiges Engagement". Einmal Bayer, immer Bayer, egal wo man auf der Welt ist.

Nach Angaben der Staatsregierung wird der bayerische Verdienstorden seit 1957 an Menschen verliehen, die sich mit ihrem Engagement für den Freistaat eingesetzt haben. Die Zahl von 2.000 verteilten Ehrungen soll dabei nicht überschritten werden.

Vorschläge für kommende Ordensinhaber können bei den Behörden sowie der bayerischen Staatskanzlei abgegeben werden. Darüber hinaus können der Ministerpräsident und die Staatsminister Empfehlungen abgeben. (dpa/afp/ari)

Lesen Sie auch: Termin steht: Barbara Schöneberger führt am 3. März durch ESC-Vorentscheid   © dpa