In Südfrankreich ging US-Model Bella Hadid (20) ins Netz – und zwar buchstäblich. Ihr jüngstes Gaga-Outfit erinnerte an ein Fischernetz.

In Europa scheinen sich die US-Stars besonders wohl zu fühlen. Trinken auf der Straße, viel nackte Haut – alles kein Problem.

In Frankreich blitzt die Haut

Neben vielen Superstars genießt auch Bella Hadid ihre Zeit in Europa. Genauer gesagt in Südfrankreich. Partys, Jacht-Hopping oder Charity-Events – die Hadid lebt wie eine Göttin in Frankreich.

Selbstverständlich ließ sich das Model den Großen Preis von Monaco nicht entgehen. Für ihren Flug zur Formel 1 entschied Bella sich – surprise, surprise – erneut für ein ziemlich knappes Outfit.

Bella weiß: Sex sells

Eigentlich hätte sie die Reise auch im Bikini antreten können, denn durch die Groben Maschen der Strick-Hose blitzte Bellas Unterhose durch und auch das Oberteil war eigentlich nur ein mit Ärmeln besetzter BH.

Aber: Das Ensemble wirkte weder stilvoll noch trendig – eher ziemlich schräg. Allerdings bescherte der Look ihr zahlreiche Schlagzeilen und das scheint auch das angepeilte Ziel der US-Schönheit gewesen zu sein.

Halbnackt zum Charity-Event

Allerdings schockt der Look kaum noch, denn seit ihrer Ankunft in Cannes fiel Bella Hadid vor allem durch ihre gewagten Outfits auf. Sogar bei der amfAR-Gala erschien sie im Halbnackt-Look. Tja, wer Cannes, der kann … (LA)


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