Im Trennungsdrama von Brangelina fallen auch erste Schatten auf Angelina Jolie. Sie soll ihre Kinder für ihre politische Karriere in Gefahr gebracht haben.

Ist vielleicht doch nicht Brad Pitt (52, "Herz aus Stahl") der böse Bub in der Schlammschlacht mit seiner Noch-Ehefrau Angelina Jolie (41, "By The Sea")?

Sind die Vorwürfe gegen Angelina Jolie berechtigt?
  • A
    Ja, total.
  • B
    Nein, auf keinen Fall.

Karriere bei der UN?

Wie das US-Klatschportal "TMZ" nun berichtet, hätten Jolies politische Ambitionen zu größeren Streitigkeiten mit Pitt geführt. Enge Bekannte des Paares erzählten der Seite, Angelinas Traum sei es, eine hohe Position bei den Vereinten Nationen zu übernehmen. Zu diesem Zweck habe sie sogar zwei politische Berater engagiert, um ihr mit Entscheidungen und ihrem Image zu helfen.

Nach Brangelinas Trennung floh die Ex von Brad Pitt nach New York.

Streit um Reisen in Krisengebiete

Brad Pitt sei vor allem darüber erbost gewesen, dass Angelina die gemeinsamen Kinder in vom Krieg zerrüttete Länder wie Libanon oder Irak mitgenommen hatte. Zwar habe Angelina immer dafür gesorgt, sich und ihre Familie auf Reisen von einem bestens ausgebildeten Sicherheitsteam beschützen zu lassen. Aber für Brad sei auch das noch nicht genug gewesen.

Die Situation soll sich schließlich zugespitzt haben, als das einstige Hollywood-Traumpaar darüber diskutierte, die Kinder nach Syrien mitzunehmen, um vor Ort beim Wiederaufbau des vom Krieg zerstörten Landes zu helfen. Zwar habe Pitt seine Frau bei ihrer Charity-Arbeit immer sehr unterstützt, aber die Reisen mit den Kindern seien schon vor mehreren Jahren zu einem ewigen Streitthema geworden. (spot)© top.de

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