Der Scheidungskrieg zwischen Brad Pitt (53) und Angelina Jolie (41) geht in eine neue Runde!

Im bitteren Sorgerechtsstreit feuert nun Brad Pitt zurück. Hauptsächlich beklagt er, dass Jolie eine schlechte Mutter sei, da sie das Familien-Drama in die Öffentlichkeit getragen habe. Wie unter anderem "People.com" berichtet, hat der Hollywood-Star am Donnerstag einen neuen Antrag vor Gericht eingereicht. Darin gehe es ihm darum, dass Einzelheiten aus dem Sorgerechtsstreit um ihre sechs Kinder unter Verschluss bleiben sollen.

Zum ersten Mal nach dem Scheidungsdrama mit Angelina Jolie besucht Brad Pitt ein öffentliches Event. Er wirkt abgemagert, aber er lächelt.

In den Dokumenten die "People" vorliegen, beschwert er sich darüber, dass Angelina Jolie der Privatsphäre ihrer Kinder schade. Unter anderem habe Jolie die Namen von den Therapeuten der Kinder preisgegeben. Er mache sich Sorgen um die Kinder, wenn Jolie in aller Öffentlichkeit schmutzige Wäsche wasche.

Drogentests und Therapien: Pitt will zeigen, dass er ein guter Vater ist.

Er deutet außerdem an, dass Angelina die Kinder mit ihrem Gang in die Öffentlichkeit nicht nur erniedrigt und in Verlegenheit gebracht, sondern auch gefährdet habe. Das einstige Traumpaar aus Hollywood hatte sich im September nach zwei Jahren Ehe und über zehn Jahren Beziehung überraschend getrennt.

Angelina Jolie soll nach Angaben ihres Sprechers das alleinige Sorgerecht für ihre Kinder mit Noch-Ehemann Brad Pitt bekommen. Darauf hätten sich die beiden Schauspieler geeinigt. Brad Pitt erhalte demnach ein Besuchsrecht.

Jolie reichte die Scheidung ein und forderte das alleinige Sorgerecht für alle sechs Kinder. Dieses wurde ihr Anfang November zugesprochen. Pitt darf die Kinder nur in Anwesenheit eines Therapeuten besuchen. Der "Allied"-Star pocht jedoch auf das gemeinsame Sorgerecht. Der Rosenkrieg ist also noch lange nicht vorbei. (spot) © top.de

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