Britney Spears (35) wehrt sich im Interview gegen die immer wieder aufkommenden Vorwürfe, sie würde nicht live singen – und lässt ihrem Ärger über die Anschuldigungen freien Lauf.

Regelmäßig steht Britney Spears wegen ihrer Bühnenshows in der Kritik. Der Grund: Die Sängerin performe bei ihren Auftritten angeblich nicht live.

Gerüchten zu Folge sei der Popstar gar nicht in der Lage zu singen und könnte deswegen nur eine Playback-Performance ablegen. Jetzt äußerte sich erstmals Britney zu den Anschuldigen.

Ein Mix aus live und Playback

In einem Interview mit "IsraeliTV" wurde Britney gefragt, wie oft sie bei ihren Shows live auftrete. Die Sängerin nutzte die Gelegenheit, um zu erklären, warum viele denken, sie singe nur Playback:

"Ich bin froh, dass du diese Frage stellst, weil es eigentlich wirklich lustig ist. Viele Menschen denken, dass ich nicht live auftrete. Normalerweise – weil ich so viel tanze – ist ein Teil der Show im Playback, aber es ist ein Mix von meiner Stimme und dem Playback."

Kritik macht sie wütend

Die Frage trifft bei Spears offensichtlich einen wunden Punkt. Gereizt fügt sie hinzu: "Das regt mich richtig auf, weil ich mir den Arsch dabei aufreiße und zur gleichen Zeit auch noch singe, aber niemand gibt mir dafür Anerkennung. Kannst du dir das vorstellen?"

Zur Zeit kann man Britney in ihrer "Piece of me"-Show in Las Vegas bewundern. Trotz der "Lip-Sync" Vorwürfe sind ihre Vorstellungen immer ausverkauft. (uma)


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