Nach ihren letzten Kinorollen musste sich Dakota Johnson erstmal auf die Couch legen. Um es nie mehr so weit kommen zu lassen, hat sie nun einen neuen Plan gefasst.

Als Schauspieler macht man einiges mit: Die optischen Veränderungen, wie kiloweise zu- und wieder abnehmen, sind dabei noch nicht einmal die schwersten Aufgaben.

Professionelle Hilfe

Manche Rollen verlangen den Schauspielern nämlich so viel ab, dass sie sich danach erstmal wieder erholen müssen – manchmal sogar mit professioneller Hilfe.

Dakota Johnson hat nun in einem Interview mit dem "Elle"-Magazin verraten, dass das Filmen des Soft-BDSM-Dreiteilers "50 Shades of Grey" und des darauffolgenden Mystery-Horror-Films "Suspiria'" sie so mitgenommen hätte, dass sie danach erst mal in Therapie musste.

Ob sie nun die vielen Sexszenen oder ihr krasses Arbeitspensum nachhaltig so belastet haben, hat sie nicht verraten. Allerdings wurde ihr dadurch offenbar klar, dass sie lieber in eine andere Richtung gehen möchte.

Alles muss man selbst machen

Und dass sie dafür selbst in den Chefsessel muss, weil es die Projekte, die sie eigentlich gerne machen würde, gar nicht gibt. "Mir wurde bewusst, dass ich diese Projekte selbst kreieren muss. Ich bin unendlich dankbar, dass ich jetzt in der Position bin, das zu tun."

Das klingt ganz so, als könnten wir bald einen eigenen Film von Dakota Johnson erwarten. (mia)  © top.de