Es passt nicht mehr: Nach zwei erfolgreichen Jahren haben Vanessa Mai (25) und Dieter Bohlen (63) ihre Zusammenarbeit beendet.

Die Schlager-Prinzessin und der Pop-Titan – es hätte eine unendliche Erfolgsgeschichte werden können. Doch fernab der Märchenwelt des Fernsehgartens leben sich zwei kreative Köpfe in Geschmacksfragen eben auch mal auseinander.

So passiert zwischen Dieter Bohlen und Vanessa Mai. Die beiden Erfolgsgaranten haben jetzt ihre Zusammenarbeit laut Medienberichten beendet.

Die deutsche Taylor Swift?

Der Zeitung "Closer" verriet ein Insider laut Vorabmeldung die Problematik: "Sie wollte klingen wie Taylor Swift." Einen Weg, den Bohlen nicht mitgehen wollte.

Der Vollprofi bestätigt die Trennung mit den Worten: "Ich hatte halt die Vorstellung, wir müssen mehr kommerzielle Schlager machen. Da bringt dann eine Zusammenarbeit wenig, weil es ja Spaß machen soll." Er wünsche ihr trotzdem alles Gute.

Bohlen hatte das zweite Album von Mai produziert. Einen zusätzlichen Boost bescherte er ihrer Karriere, als er sie als Jurorin zu "Deutschland sucht den Superstar" holte.

Zu viele Egos?

Neben den Auseinandersetzungen über den Stil der Musik, könnte es noch ein weiteres Problem gegeben haben, behauptet der Insider von "Closer": "Es gab totale Meinungsverschiedenheiten. Vor allem auch, weil sich ihr Manager und Mann Andreas Ferber immer mehr einmischte."

Das deckt sich mit Vanessas Aussagen gegenüber der "Bild". Dort sagt sie: "Die Entscheidung habe ich in Absprache mit Andreas, meinem Ehemann und Manager, sowie meiner Plattenfirma getroffen."

Auch "Bild" gegenüber sagt Bohlen, dass er seinem Ex-Schlagersternchen alles Gute wünscht. Besteht aber auch auf die Tatsache: "Ich habe die Zusammenarbeit beendet. Und das kann ich belegen." (mia)


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