Gewitzelt wurde schon lange, jetzt soll es ernst werden: Dwayne Johnson möchte in der Politik mitmischen – und zwar ganz oben. Der Schauspieler erzählte in einem Interview, dass er der nächste Präsident der Vereinigten Staaten werden will.

"The Rock" for president? Das Publikum bei der "The Ellen DeGeneres Show" ist von der Idee zumindest begeistert.

Denn in der am 12. Dezember ausgestrahlten Sendung bestätigte Dwayne Johnson (45) nun, dass er "ernsthaft" darüber nachdenke, für das Präsidentenamt zu kandidieren.

Und auch sein Schauspielkollege, der Komiker Kevin Hart (38), möchte ihn unterstützen.

Auftritt bei Ellen DeGeneres

Schon länger wird gemunkelt, "The Rock" wolle der nächste Präsident werden. Als Johnson und Hart bei Ellen DeGeneres (59) auftraten, um ihren gemeinsamen Film "Jumanji: Willkommen im Dschungel" zu promoten, nutzte die Moderatorin die Gelegenheit und fragte mal genauer nach.

"Er würde den Menschen helfen"

Johnson als Staatsoberhaupt der USA? Hart hat dazu eine klare Meinung: "Er ist sehr ernsthaft dabei, Liebe zu verbreiten und die Menschen zum Lachen zu bringen. Er verbreitet Gutes in der Welt. Als Präsident hätte er meine volle Unterstützung."

Und weiter: "Ich kenne sein Herz. Ich kenne es wirklich. Er würde den Menschen helfen."

Dwayne "The Rock" Johnson for president – was sagen Sie?
  • A
    Ja, warum nicht!
  • B
    Nein, Schauspieler gehören nicht in die Politik.
  • C
    Eigentlich egal, aber alles ist besser als Trump.

"Ich ziehe es ernsthaft in Betracht!"

Und was sagt Johnson selbst zu den Gerüchten? "Ja, ich ziehe es ernsthaft in Betracht!", bestätigte er mit ungewohnt ernstem Gesichtsausdruck.

Die Zuschauer applaudierten laut – einige Stimmen scheint das sympathische Muskelpaket also schon sicher zu haben.

Wie ernst es ihm wirklich ist, wird sich wohl erst in Zukunft herausstellen.

Er wäre zumindest nicht der erste US-Politiker, den man auch als Schauspieler kennt: Der ehemalige Präsident Ronald Reagan (93) und Arnold Schwarzenegger (70), Ex-Gouverneur von Kalifornien, bestritten bereits einen ähnlichen Karriereweg. (uma)   © top.de