So ein Leben in Luxus hat offensichtlich seine Vorteile: Bei "Die Geissens" erhält Tochter Shania mit nur 13 Jahren Fahrstunden von Papa und Selfmade-Millionär Robert Geiss. Aber keine Angst, natürlich nicht im regulären Straßenverkehr.

Stattdessen zeigte die aktuelle "Die Geissens"-Folge die Familie bei einem Ausflug zu einer Rennstrecke, auf der sich der Familienvater folglich als Fahrlehrer probierte und seiner gerade einmal 13-jährigen Tochter Shania das Cruisen im Ferrari näherbrachte.

Und das ganz legal: Da sich die Rennstrecke auf einem Privatgelände befindet, durfte das Mädchen ihr Fahrtalent austesten – ohne rechtliche Konsequenzen.

Papa Robert indes instruierte Töchterlein Shania vom Beifahrersitz aus. "Immer langsam Gas geben. Ganz langsam", so Geiss, der selbst gerne mal ordentlich aufs Pedal tritt.

Seine Tochter hingegen fährt lieber vorsichtig und mit ängstlichem Blick an, scheinbar mit großem Respekt vor der PS-Maschine. "Ich finde es einmalig, Papa, wie du so schnell fahren kannst", so die 13-Jährige ehrfurchtsvoll.

Eigentlich sollte Shania gar nicht fahren

Die Fahrstunde für den Geissens-Sprößling war allerdings eine spontane Kiste, denn eigentlich sollte in der "Die Geissens"-Folge jemand anderes hinter dem Lenkrad Platz nehmen.

So war der Besuch der Rennstecke in Saint-Tropez als Geburtstagsüberraschung für Roberts Kumpel Gregor Glanz gedacht.

Doch der gab auf der Formel-1-Übungsstrecke zu viel Gas, als sein Magen vertragen konnte. Mit Übelkeit und kurz vorm Übergeben musste der Musiker ausscheiden und übergab seinen Platz am Steuer Roberts neugieriger Tochter Shania.

Und sie schlug sich letzten Endes wacker: Der Ferrari kam ohne einen Kratzer wieder zum Stehen. (cf)

Die Geissens: Produzent verklagt Geiss TV

Ärger für Robert und Carmen: Geiss TV soll über 26.000 Euro nicht bezahlt haben.


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