Eine Liebesgeschichte, wie sie sich "GZSZ"-Autoren nicht besser hätten ausdenken können: Helena Fürst (43) und Ennesto Monte (42) legen derzeit die irrste C-Promi-Trennung des Jahres hin. Mit interaktiven Komponenten: Ihre (Nicht-)Fans leiden, hassen und spekulieren fleißig mit.

Drama, Trennung, Facebook-Posts: Helena Fürst hat ihre Online-Community gestern mit einem Post aufgeschreckt, der für viele Diskussionen sorgt.

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Weil es spätestens mit der neuen Sendung "Das Sommerhaus der Stars" herauskommen würde, wolle sie nun über diesen Kanal klarstellen, dass man die Sendung einschalten solle, wenn man wissen möchte, weshalb sie und Ennesto sich getrennt hätten.

Der Schock im Nebensatz

Nein, Sie müssen das Ganze nicht noch einmal lesen, es wird nicht sinnvoller. Ganz im Gegenteil. Die schockierendste News kommt sowieso erst befremdlich beiläufig im letzten Satz: "Im übrigen habe ich schon vor einer Weile das Kind verloren."

Helena und Ennesto hatten im April verkündet, dass die 43-Jährige schwanger sei.

Alles nur Fake?

Die zweifelnden Fans ließen nicht lange auf sich warten und unterstellten der Ex-Dschungelcamperin, dass die Schwangerschaft nie echt gewesen wäre. Dazu schrieb die Fürstin abschließend: "Was immer ihr auch denkt oder zu wissen glaubt, es war kein Fake. Letzter Satz zu dem Thema." Kurze Zeit später war der ganze Post gelöscht.

Wie alles begann ...

Schon der Anfang dieser Beziehung stand unter einem besonders hellen PR-Stern. Helena versteigerte ein Date mit sich auf Ebay. Diesem Angebot konnte Ennesto, ein nicht ganz so erfolgreicher Schlagersänger mit Arbeitsplatz auf dem Bau und einer Vorliebe für öffentlichen Sex an Bankautomaten, nicht widerstehen.

Ennesto und sein Management sahen ihre Chance auf Weltruhm, es folgte eine einmonatige Beziehung, die Trennung, das öffentliche Bekenntnis, dass alles PR war – und dann die große Überraschung: Aus Fake wurde echte Liebe.

"Ich bin der, der Schluss gemacht hat"

Oder eben auch nicht. Ennesto hat nach den neuesten Facebook-Kommentaren seiner Ex nämlich auch noch einen (mittlerweile auch gelöschten) Post abgefeuert. Darin nahm er seine Ex in Schutz und stellte sie gleichzeitig bloß: "Bitte keine Beleidigungen an Helena. Sie hat sich bisschen unglücklich ausgedrückt, ich bin der, der Schluss gemacht hat. Sie war verliebt, ich konnte diese Liebe leider nicht zurückgeben."

Wer jetzt noch Fragen hat, der muss wohl oder übel "Das Sommerhaus der Stars" am 2. August auf RTL einschalten. Die Werbetrommel war jedenfalls nicht zu überhören. (mia)  © top.de