Die US-Schauspielerin Jada Pinkett Smith (46, "Girls Trip"), Ehefrau von Hollywood-Star Will Smith, hat offen über schmerzhafte Erfahrungen bei der Erziehung ihrer Kinder gesprochen.

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Im Alter von 15 Jahren habe ihr Sohn Jaden (19) von zu Hause ausziehen wollen, berichtete Pinkett Smith am Montag (Ortszeit) in ihrer Sendung "Red Table Talk".

Das sei "wahrscheinlich einer der herzzerreißendsten Momente" ihres Lebens gewesen, sagte die 46-Jährige einer Unterhaltung mit ihrem Sohn, ihrer Tochter Willow und ihrer Mutter Adrienne Banfield Norris.

Jada Pinkett Smith ließ ihn ziehen

Jaden habe sich zudem für mündig erklären lassen wollen. "Mom, ich muss hier weg, um mein Leben zu leben", habe er zu ihr gesagt. Obwohl sie am Boden zerstört gewesen sei, hätte sie ihn gehen lassen, sagte die Schauspielerin.

Am Ende entschied sich der Schauspieler und Musiker aber doch dafür, etwas länger in seinem Elternhaus zu bleiben.

Nach eigener Aussage, dachte Pinkett Smith damals: "Es ist Zeit für ihn, das Haus zu verlassen".

Sie äußerte Verständnis dafür, dass er "die Blase" des Lebens bei seinen weltberühmten Eltern verlassen wollte.  © dpa

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