Es gibt nichts, das einen schönen Menschen entstellen kann? Dieser Spruch wurde garantiert vor dem Schnauzer erfunden.

Eher gibt es keinen Menschen, den der buschige Schnurrbart, auch "Walrossbart" oder "Pornobalken" genannt, nicht entstellen kann. Neuestes Beispiel: Jake Gyllenhaal.

Mister "Donnie Darko" trägt diese sehr gewöhnungsbedürfte Gesichtsfrisur seit neuestem zwischen Nase und Oberlippe durch New York spazieren. Und sieht damit ungefähr so attraktiv aus, wie die Pornodarsteller aus den Siebzigern, die dem Teil seinen fragwürdigen Hype gegeben haben.

Hoffentlich steckt dahinter einfach ein neuer Film und hoffentlich hat Jake darin mehr zu tun, als, höhö, die Frage zu klären, warum hier Stroh liegt. (mia)