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Jo Brauner, Sabine Christiansen, Jan Hofer und Co. – die Gesichter der deutschen Nachrichten früher und heute

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Wir fassen die Karrieren der bekanntesten Nachrichtensprecher zusammen – und so haben sich Jo Brauner & Co. im Laufe der Zeit verändert ... © top.de

Jo Brauner war 30 Jahre lang Nachrichtensprecher bei der ARD. Nun wird der zweifache Vater 80 Jahre alt. Nicht nur er hat sich mit den Jahren ganz schön verändert. Wir blicken zurück auf die Anfänge der Nachrichtensprecher.
1970 sah Jo Brauner noch so aus. Die ARD-"Tagesschau" sprach er 1974 zum ersten Mal. 2004 gab er dann das Mikro ab. Als leidenschaftlicher Fußballfan war er neben seiner Nachrichten-Tätigkeit Stadionsprecher beim HSV.
Von Januar 1998 bis Juni 2007 moderierte Sabine Christiansen in der ARD die nach ihr benannte Talksendung "Sabine Christiansen". In 447 Folgen interviewte sie dort Größen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Am 20. September 2017 wird Christiansen 60 Jahre alt. Herzlichen Glückwunsch!
Hier sehen wir die angehende Grand Dame des deutschen TV im Jahr 1987 beim "Hamburger Journal". Von 1987 bis 1997 war sie Redakteurin bei "ARD-aktuell" und Moderatorin der "Tagesthemen".
Jan Hofer ist seit dem Jahr 2004 Chefsprecher der ARD-"Tagesschau". Seine Karriere bei der ARD begann er bereits Mitte der 80er-Jahre.
1985 kam Jan Hofer zur "Tagesschau". Das Herz des studierten BWLers schlägt auch für die Show-Branche. Unter anderem moderierte er die Talkshow "Riverboat" und lieferte von 1992 bis 1994 den Fernsehkommentar zum Eurovision Song Contest.
Nina Ruge ist mittlerweile 61 Jahre alt. Nach 30 Jahren vor der Kamera blickt sie auf eine erfolgreiche Karriere zurück.
1988 moderierte sie ihre erste Nachrichtensendung. 1997 wurde sie das Gesicht von "Leute heute" und blieb es 10 Jahre lang. "Alles wird gut" ließ sie am Ende jeder Sendung verlauten. Die gebürtige Münchnerin war vor ihrer Fernsehkarriere als Referendarin tätig.
Wer lieber das ZDF-"heute-journal" schaut, kennt diesen Mann natürlich: Claus Kleber. Seit 2003 moderiert er die Sendung. Wollen Sie wissen, was der charmante Moderator früher so trieb?
So sah Claus Kleber zu Beginn seiner "heute-journal"-Karriere aus. Der gebürtige Reutlinger ist Jurist: Bevor er beim TV arbeitete, war Cleber als Anwalt tätig. Seine Fernsehkarriere begann er als Auslandskorrespondent für die ARD.
Na? Die kennen Sie doch auch, oder? Klar: Gundula Gause ist quasi die First Lady der ZDF-Sendung "heute". Zusammen mit Claus Kleber steht sie für das News-Magazin vor der Kamera.
Unverkennbar: 90er-Jahre! Gundula Gauses Karriere beim ZDF begann schon früh. Genauer: im Jahr 1989. Nach einiger Zeit als Redakteurin wurde sie zur Nachrichtensprecherin von "heute". Seit 1993 ist sie Co-Moderatorin beim "heute-journal".
Als Thomas Roth sich im Oktober 2016 von den "Tagesthemen" verabschiedete, waren viele Zuschauer traurig. Der Moderator gilt als großer Sympathieträger. Er war von 2013 bis 2016 der Mann der nächtlichen ARD-News-Sendung.
Nach seinem Volontariat beim Süddeutschen Rundfunk und seiner Zeit beim Radio wurde Thomas Roth Auslandskorrespondent der ARD. Station machte er unter anderem in Südafrika und in Moskau. Dann holten die "Tagesthemen" den gebürtigen Heilbronner ins Studio.
Katja Burkard spaltet die TV-Zuschauer in zwei Lager. Viele lieben die sympathische "Punkt 12"-Moderatorin. Andere belächeln die TV-Frau, weil ihr Lispeln nicht zu überhören ist. Die Moderatorin ist seit 1998 mit dem ehemaligen RTL-Chefredakteur Hans Mahr liiert, mit dem sie zwei Kinder hat.
Nach ihrem Volontariat beim Bastei-Verlag begann Katja Burkards TV-Karriere. Zunächst war sie für RTL-News als Reporterin unterwegs. 1995 schaffte sie dann den Sprung ins Studio.
Susan Stahnke verließ die ARD im Jahr 1999, um ihre Schauspielerkarriere voranzutreiben. Kritik hagelte es wegen erotischer Fotos, die im Magazin "Gala" erschienen waren, als Stahnke noch für die ARD arbeitete. Viele Jahre galt sie als das hübscheste Gesicht der "Tagesschau". Wollen Sie mal sehen, warum?
Susan Stahnke im Jahr 1992. Die bildhübsche Moderatorin aus Hameln begann ihre Karriere bei der "Tagesschau" nach ihrer Zeit beim Norddeutschen Rundfunk. Sieben Jahre lang blieb sie dem Format treu.
Wilhelm Wieben war von 1973 bis 1998 Sprecher der ARD-Tagesschau. Mit den Worten "Danke, das war's", verabschiedete er sich von der Sendung.
Der gelernte Schauspieler begann seine News-Karriere beim SFB in Berlin. 1973 lieferte er sein TV-Debüt als Fernseh-Ansager. Und so sah "Mr. Tagesschau" Ende der 80er-Jahre aus.
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