Die Schlammschlacht zwischen Johnny Depp (53, "Fluch der Karibik") und Amber Heard (30, "The Rum Diary") nimmt weiter Fahrt auf: Der Schauspieler will vor Gericht beweisen, dass seine Ex ihre Hunde 2015 bewusst illegal nach Australien eingeführt hat.

Johnny Depp hat über 20 Zeugen geladen

Im Rosenkrieg zwischen Johnny Depp und Amber Heard (30, "The Rum Diary") kommen kurz vor dem Gerichtstermin nächsten Monat noch einmal Details ans Tageslicht. Seine Noch-Ehefrau Amber Heard behauptet bekanntermaßen, der Schauspieler sei ihr gegenüber gewalttätig geworden, das Promiportal "TMZ" schreibt nun jedoch von über zwanzig Zeugen, die für Depp aussagen werden. Darunter sind eine ganze Reihe von Polizisten und Wachleuten, die bezeugen sollen, keine Verletzungen auf Amber Heards Gesicht gesehen zu haben.

Die “Hunde-Schmuggel-Affäre“ nur eine Lüge?

Neben den Zeugen wird sich Depps Anwalt Heards frühere Strafverfahren zunutze machen. So wurde sie 2009 beispielsweise wegen häuslicher Gewalt gegen ihre feste Freundin Tasya van Ree festgenommen. Auch die "Hunde-Schmuggel-Affäre" von 2015 soll thematisiert werden. Heard hatte im vergangenen Jahr zwei Hunde illegal nach Australien gebracht - angeblich ohne zu wissen, dass das verboten war.

Depps Anwalt wird jedoch darauf beharren, dass sie gelogen hat und die Quarantäne-Gesetze Australiens - anders als behauptet - sehr wohl kannte. Letzten Endes soll angeblich auch ein mysteriöses Foto Licht ins Dunkel bringen. Was genau darauf zu sehen ist, wird aus privaten Gründen bisher unter Verschluss gehalten.  © 1&1 Mail & Media/spot on news