Das Scheidungsdrama zwischen Johnny Depp und Amber Heard geht weiter. Der Schauspieler hat genug davon, dass seine baldige Ex-Frau in der Öffentlichkeit über ihre privaten Angelegenheiten plaudert. Er reichte nun eine Vertraulichkeitsvereinbarung beim Obersten Gericht in Los Angeles ein, mit der Aufforderung, dass Amber diese unterschrieben soll.

"Die Dokumente, die von Herrn Depp eingereicht wurden, dienen zur Vertraulichkeitsvereinbarung zwischen den genannten Parteien", steht auf den Unterlagen vom 15. Juli 2016, die dem US-Portal "TMZ" vorliegen sollen.

Die 30-jährige Schauspielerin hatte am 25. Mai, nach nur 15 Monaten Ehe, die Scheidung von Johnny eingereicht. Zeitgleich forderte sie finanzielle und persönliche Unterlagen von dem Hollywood-Star an.

"Johnny lehnt nicht ab, dass Amber Einsicht in die geforderten Unterlagen bekommt, damit die Gütertrennung und der Ehegattenunterhalt festgesetzt werden können. Er ist dazu bereit, ihr alles vorzulegen, möchte sich jedoch vorher absichern, dass diese Informationen vertraulich behandelt werden", schreibt sein Anwalt.

Amber weigert sich allerdings, dieses Schriftstück zu unterschreiben. "Wiederholte Versuche, sie zu überzeugen, sind gescheitert, deshalb sah sich Johnny schließlich dazu gezwungen, ihre Unterschrift einzuklagen."

Ob das die Schauspielerin umstimmen wird oder ob sie zu einem erneuten Gegenschlag ausholt, bleibt abzuwarten. Der Rosenkrieg zwischen den beiden Stars scheint jedenfalls noch lange nicht vorbei zu sein. (rk)