Teenie-Idol Justin Bieber hat Probleme mit der Schweizer Staatsanwaltschaft. Der 23-Jährige fuhr bei seinem Besuch in Bad Ragaz Mitte Juni mit einem Golf-Cart über die Hauptstraße. Dieses Verkehrsdelikt kommt ihn nun teuer zu stehen.

In der Schweiz gegen geltendes Verkehrsrecht zu verstoßen, steht auf der Liste der dümmsten Fehler im Ausland ziemlich weit oben.

Zum ersten Mal präsentiert sie ihre beiden Babys auf Instagram.


Spritztour im "Golfwägeli"

Im beschaulichen Bad Ragaz im Kanton St. Gallen war ein "Golfwägeli" der Stein des Anstoßes.

Nach einigen Runden auf dem Green des Golfclubs von Bad Ragaz bestieg Bieber sein Golf-Cart und beschloss, damit über die Hauptstraße zu den Tankstellen BP und dem Coop Pronto zu zuckeln.

Im Straßenverkehr ist die Nutzung dieser Elektrowagen aber nicht gestattet, weswegen den Verkehrssünder nun eine Strafe von mindestens 1.000 Schweizer Franken (etwa 900 Euro) erwarten.

Das ist angesichts eines geschätzten Vermögens von 250 Millionen US-Dollar zwar nicht viel. Der Sprecher der Kantonspolizei, Hans-Peter Krüsi, fügte aber laut "Blick" hinzu, dass auch ein Führerscheinentzug erwogen werde.

Immer wieder Ärger mit der Justiz

Der kanadische Pop-Star geriet in der Vergangenheit bereits des Öfteren mit der Justiz aneinander.

In Argentinien wurde er wegen Körperverletzung und Raub angeklagt.

In Deutschland führte er illegal sein Äffchen "Mally" ein.

Er kassierte Strafen wegen Eier- und Spuckattacken in Kalifornien und illegaler Autorennen in Miami.

Nun kann der Jungstar auch die Schweiz von der Liste der Länder ohne Justizärger streichen.

(sh)

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