Für ihre Handybildchen-Reihe "Kimoji" lässt sich Kim Kardashian (36) als Jungfrau Maria abbilden. Für viele Fans ein Zeichen absoluter Respektlosigkeit.

Die heilige Jungfrau Maria scheint – mit allem, was dazugehört – jetzt das ganz neue Marketing-Ding von Kim Kardashian zu sein. Liegt auch irgendwie nahe wenn man einen Ehemann hat, der sich Yeezuz (Kreativ-Schreibweise für Jesus) nennt.

Da Rapper im Allgemeinen und Kanye West im Speziellen unter Größenwahn leiden, sehen die meisten Fans Kanye sein Jesus-Getue nach. Dass sich Kim jetzt selbst in Form eines Handybildchens als die christliche Gottesmutter darstellt, geht vielen zu weit.

WHEN KIM BLESSES U WITH THAT 420 DROP

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"Respektlos und widerwärtig!"

Man muss kein Medienexperte sein, um zu wissen, wie schnell sich gerade in den USA religiöse Gefühle verletzen lassen. Dass Kim sich dafür in die schlimmstmögliche Kitsch-Pose wirft und daraus noch Millionen scheffelt, ist für einen Großteil der Fan- und Followerschaft der Gipfel der Respektlosigkeit. Ein kleiner Auszug der massenhaft empörten Kommentare:

"Du solltest dich schämen. Wenn du irgendwann mal Angesicht zu Angesicht mit Jesus stehen wirst, wirst du das bitter bereuen."

"Dass du dich als heilige Mutter Gottes aufspielst, ist respektlos und widerwärtig!"

"Ihr seid normale Menschen und solltet nicht so tun, als ob ihr Heilige oder Gott seid. Das ist so traurig!"

"Möge Gott über deine Seele Gnade walten lassen!"


Kim zündet eine Kerze für alle Hater an

Kim lässt sich davon keineswegs beirren, sondern bietet seit wenigen Stunden in ihrem Online Shop eine "Jungfrau-Maria-Kim-Kerze" an.


"Schon fasst ausverkauft", kommentiert sie ihr neustes Merchandising-Produkt. Wenn das stimmt, geht ihre Masche mal wieder auf. (zym)

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