Sie brach mit 15 die Schule ab und wurde danach ein gefeierter Popstar. Trotzdem bereut Lily Allen ihren Entschluss und will jetzt in Sachen Bildung kräftig nachholen.

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Mit der Veröffentlichung ihres brandneuen Albums "No Shame" kommen auch neue Pläne. Denn die britische Popsängerin Lily Allen hat zwar gemerkt, dass sie karrieremäßig alles erreicht hat, aber in Sachen Bildung und Wissen viel auf der Strecke geblieben ist.

In einem Interview mit dem Magazin "Female First", erzählt sie, warum sie mit 32 ihren GCSE – das ist die britische Entsprechung des Realschulabschlusses – nachholen möchte. Sie sei zwar berühmt, fühle sich aber anderen Menschen oft unterlegen.

"Ich bin oft frustriert"

"Ich bin manchmal frustriert, wenn ich mich über ein Thema nicht ausreichend informiert fühle, aber einen Instinkt darüber verspüre. Wie zum Beispiel der Zustand der Musikindustrie und Spotify und die Manipulation durch die Medien. Ich habe das Gefühl, dass ich weiß, was vor sich geht, aber ich kann es nicht artikulieren", zitiert sie das Magazin.

Aber sie wolle es bei etwas Schulbank drücken nicht belassen, sondern vielleicht sogar Medizin studieren. Seit ihrer dramatischen Fehlgeburt beschäftigt sie vor allem das Thema Geburtshilfe.

Manchmal reicht Ruhm eben nicht aus

Erst jetzt habe sie erkannt, dass Popstar sein allein nicht ausreicht, um mit sich und der Welt zufrieden zu sein. Da hilft es auch nicht, nach dem Schulabbruch statt "auf der Straße" zu landen, plötzlich zum gefeierten Star zu werden.

Dass sie erkannt hat, dass Bildung das höchste Gut ist, zeigt jetzt schon, dass sie eine schlaue Persönlichkeit ist. (zym)

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