Sorgenkind Rocco Ritchie (16) hat jetzt einen richtigen Job: Er fährt Pizza und Co. für einen bekannten Lieferdienst aus.

Wer glaubt, dass man sich als Sohn von Madonna (58) auf ihrem prallem "Queen of Pop-Konto" ausruhen darf, irrt gewaltig.

Rocco Ritchie hat nämlich jüngst immer wieder bewiesen, dass ihm zu viel freie Zeit offenbar gar nicht gut tut – im September wurde er von der Londoner Polizei mit Cannabis in der Tasche erwischt und verhaftet.

Rocco ist schon lange ein Sorgenkind

Und das ist nicht das erste Mal, dass der Promi-Nachwuchs Ärger macht. Denn der Sohn von Filmemacher Guy Ritchie (48) und der berühmten Sängerin rebellierte in den letzten Jahren derart oft, dass er und seine Mutter fast miteinander gebrochen hätten.

Was macht man mit so einem Jungen? Richtig, Struktur und Ordnung in sein Leben bringen. Und das heißt: Er soll lernen, wie es ist, sein eigenes Geld zu verdienen.

Wie die britische "Sun" berichtet, soll der problematische Spross jetzt einem besonders bodenständigen Schülerjob nachgehen: Essenslieferant für den Bring-Dienst "Deliveroo".

"Das bringt ihm Spaß und beruhigt seinen Vater und seine Mutter, bis er herausgefunden hat, was er eigentlich tun will. Seine Eltern glauben, die Disziplin und der Zeitplan tun Rocco gut – ganz egal, ob das nun wohltätige Arbeit oder ein nicht gut bezahlter Job ist", erzählte ein Insider der Zeitung.

Eigentlich hat Madonna ihren Rocco trotz schlimmer Streitereien ziemlich lieb. Immer wieder postet sie "Versöhnungs-Bildchen" auf Instagram. Doch das alleine scheint nicht zu reichen.

Londoner Fans von Madonna dürften jetzt wohl besonders häufig bei dem Lieferdienst ihre Pizza bestellen. In der Hoffnung, dass ihr Sohn es ist, der ihnen die Vier-Käse vorbeibringt. Und vielleicht hat Rocco ja auch richtig Spaß an dem Job.

Menschen etwas vorbeibringen, worauf sie sich freuen, nebenbei sich auf dem Rad fit halten – einen pädagogisch passenderen Job hätte sich Madonna für ihren schwierigen Liebling nicht wünschen können. (zym)  © top.de