Am Rande des Essence-Festivals in New Orleans hat Amerikas Ex-First-Lady Michelle Obama ungewöhnlich tiefe Einblicke in ihr privates Leben im Weißen Haus gegeben.

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Das Essence-Festival im amerikanischen New Orleans ist das größte Festival für afroamerikanische Kultur und Musik in den Vereinigten Staaten.

In einem Interview mit der bekannten Fernsehjournalistin Gayle King plauderte Michelle Obama, Amerikas ehemalige First Lady, aus dem Nähkästchen – und berichtete laut "ET Online" über schlaflose Nächte im Weißen Haus. Grund für den Schlafmangel seien ihre beiden Töchter Malia und Sasha gewesen.

Michelle Obama: Versuch, ein normales Leben im Weißen Haus zu führen

Michelle Obama berichtete, dass sie und ihr Ehemann damals alles dafür taten, den Kindern ein möglichst normales Leben im Weißen Haus zu ermöglichen. Die Tatsache, dass sie als "First Family" im Fokus der US-Bevölkerung standen, sollte Malia und Sasha Obama nicht zu Kopf steigen.

"Ja, euer Vater ist Präsident. Aber das hat nichts mit euch zu tun. Beweg' deinen Hintern zur Schule. Ja, ihr habt Security, ignoriert sie einfach." All das waren Sätze, die die Kinder von Michelle und Barack Obama damals zu hören bekommen haben.

Ihr Wunsch sei es gewesen, dass ihre Kinder einfach das tun, was andere Kinder auch tun müssen: zur Schule gehen und ihren Abschluss machen.

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Beim ersten Kuss umringt von Männern mit Pistolen

Im weiteren Verlauf des Interviews verwies die Ex-First Lady dann auf die besonderen Schwierigkeiten, die ihre Töchter beim Erwachsenwerden zu überstehen hatten.

So hätten sie damit umgehen müssen, ständig von Sicherheitspersonal umgeben zu sein. "Stellen Sie sich vor, bei ihrem ersten Kuss vor einer Gruppe Männern mit Pistolen umstellt zu sein" so Michelle Obama augenzwinkernd.

Michelle Obama berichtete auch, dass sie und ihr Mann ständig in Angst lebten, ihre Töchter könnten in die Schlagzeilen geraten. So seien beide erleichtert gewesen, als die Kinder dann endlich aus dem Haus waren und aufs College gingen. "Wir haben mehr Zeit für uns und unser Stresslevel ist definitiv gesunken", gab die ehemalige First Lady zu.  © 1&1 Mail & Media / CF

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