Viele Mütter finden es ganz normal, auf Instagram und Co. Schnappschüsse von ihren Babys zu posten. Für Natascha Ochsenknecht ist das ein absolutes No-Go! In einem Interview disst sie die zeigefreudigen Mamas.

Ob Bilder vom Babybauch, ein Familienporträt nach der Geburt oder vom ersten Geburtstag – vor allem viele Promi-Mütter dokumentieren nahezu jeden Moment mit dem Nachwuchs auf Social Media. Natascha Ochsenknecht ist das ein Dorn im Auge.

Am Rande des Leipziger Opernballs ließ sie im Interview mit dem Sender RTL wissen: "Ich poste ja auch viel. Aber da denke ich immer: Habt ihr nichts Anderes zu tun?"

Nur eine "extreme Scheinwelt"

Kurzum: Natascha Ochsenknecht hat nicht viel übrig für Instagram-Mütter. "Klar ist das toll, wenn man schwanger ist", so die 54-Jährige. Doch in ihren Augen sei mittlerweile alles zu sehr gestellt und wirke daher wie eine "extreme Scheinwelt."

Zwar würde sie ihren Follower auch verraten, wenn sie in anderen Umständen wäre. "Aber ich würde nicht jede Minute meiner Schwangerschaft posten und das so ausschlachten", versicherte die dreifache Mutter.

Das habe auch einen bestimmten Grund: Frauen, die bis zur Geburt schwer arbeiten müssen, tun Natascha Ochsenknecht leid: "Die werden dadurch unter Druck gestellt!"

Wie reagieren Promi-Mütter auf den Diss?

Die klaren Worte von Natascha Ochsenknecht zum Thema Babys auf Instagram dürfte bei vielen ihrer Kolleginnen nicht gut ankommen.

Daniela Katzenberger hält ihre Fans regelmäßig mit Bildern aus ihrem Familienalltag auf dem Laufenden. "Ich kann sie ja schlecht im Kofferraum sperren, wenn wir am Strand spazieren gehen. Natürlich mach ich Selfies, auf denen man sie sieht", sagte die 31-Jährige auf dem roten Teppich des Opernballs.

(cf)

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