• Der Angela-Merkel-Parodistin Antonia von Romatowski bereitet die Rolle der ehemaligen Bundeskanzlerin körperliche Schmerzen.
  • Deshalb lässt sich nach eigenen Worten einmal im Monat von einem Osteopathen behandeln.

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Die Angela-Merkel-Parodistin Antonia von Romatowski lässt sich nach eigenen Worten einmal im Monat von einem Osteopathen behandeln, weil die Rolle ihr körperliche Schmerzen bereitet. "Frau Merkel hat einen leichten Rundrücken. Das erinnert etwas an eine gepanzerte Schildkröte. Um Merkels Stimme herzustellen, nehme ich ihre Haltung ein, ich muss mich also nach vorne beugen", sagte die 45-Jährige der "Süddeutschen Zeitung" (Montag).

Rolle verursacht auch Falten

"Übrigens, ich habe mittlerweile auch meine ersten Falten um die Mundwinkel - wenn man Merkel mehrere Stunden am Tag parodiert, dann bleibt es nicht aus, dass irgendwann um den Mund herum alles hängt."

Auch wenn Merkel nicht mehr Kanzlerin sei, ist von Romatowski weiter in Behandlung. "Ich bin noch beim Osteopathen, denn ich parodiere Angela Merkel weiterhin jeden Tag. Aber ich bin eben nicht mehr Kanzlerin." Die 45-Jährige spielte die Merkel-Rolle unter anderem beim Starkbier-Anstich mit dem traditionellen Politiker-Derblecken auf dem Münchner Nockherberg. Von Romatowski stellt auch Ursula von der Leyen, Sahra Wagenknecht, Annegret Kramp-Karrenbauer und weitere Politikerinnen dar. (sbi/dpa)

Wolfgang Kubicki

Wolfgang Kubicki stellt die Büros für Angela Merkel und Gerhard Schröder infrage

Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki stellt die derzeit übliche Ausstattung der staatlich finanzierten Büros ehemaliger Bundeskanzler infrage. "Ich halte es für unabdingbar, die grundsätzliche Diskussion zu führen, inwieweit diese Nachlaufbüros von Bundeskanzlern im Zweifel noch über Jahrzehnte personell voll ausgestattet sein müssen", sagte der FDP-Politiker dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Mittwoch). Quelle: dpa