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Diese Promis kämpften mit ihrer Schwangerschaft

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Adele war danach unglücklich, Herzogin Kate musste sich ständig übergeben und Kim Kardashian hat einfach alles gehasst: Diese Stars reden offen über die Nachteile der Schwangerschaft. © spot on news

Jessica Simpson kämpft bei ihrer dritten Schwangerschaft gegen extreme Wassereinlagerungen in den Füßen. Auf Instagram bat sie ihre Fans um Hilfe. Die hatten einige Tipps: Spaziergänge, Stützstrümpfe oder Fußbäder mit Meersalz.
Herzogin Kate hatte während ihrer Schwangerschaft mit der berühmten Morgenübelkeit zu kämpfen. Prinz William erklärte, sie hätten alles probiert, um die extreme Ausprägung namens Hyperemesis Gravidarum einzudämmen - doch geholfen hätte nichts. Einige Wochen lang konnte sie keine Termine wahrnehmen.
Für Amy Schumer ist die Schwangerschaft auch kein Zuckerschlecken. Ununterbrochen musste sie sich übergeben, war teilweise sogar im Krankenhaus. Ihren Humor verlor sie trotzdem nicht. Zu einem Instagrambild, auf dem sie eine Infusion bekommt und sichtbar geschwächt in die Kamera lächelt, schrieb sie etwa: "Seht ihr mein Strahlen?"
Schauspielerin Johanna Klum fühlte sich auch nicht durchgehend wohl während ihrer ersten Schwangerschaft: "Die ersten Monate ging's mir echt dreckig", verriet sie "Bild". Nach den ersten drei Monaten pendelte es sich bei ihr allerdings wieder ein und sie konnte die Erfahrung – und Pommes ohne Ende - genießen.
Auch Sportlerin Magdalena Neuner hatte eine schwierige Zeit während ihrer Schwangerschaft. Der "BamS" verriet sie 2016: "Es hat überall ein bisschen mehr gezwickt. Ich war viel müder, und die ersten fünf bis sechs Monate war mir wahnsinnig oft übel."
Eva Longoria kämpfte vor allem mit ihren Schwangerschaftspfunden: "Leute ich bin einfach riesig! Das ist echt unangenehm!", schrieb sie auf Instagram. Wie sehr selbst Schwangere unter dem Schönheitsidealen von Hollywood leiden, zeigt sich auch immer wieder beim Thema "After-Baby-Body" und wie wichtig es ist, schnell wieder "in Form" zu sein.
Mariah Carey war mit Zwillingen schwanger - und hasste ihre Figur so sehr, dass sie sich in dieser Zeit fast gar nicht zeigte. Bei einem ihrer raren Auftritte in der Zeit gab sie 2011 zu: "Ich gucke auf meine alten Albencover und denke, okay nur noch ein paar Monate, dann versuche ich wieder so auszusehen."
In den Kanon der genervten Schwangeren stimmte 2018 auch Hilary Duff mit ein: "Eine Schwangerschaft ist wirklich hart", schrieb sie auf Instagram. "Ich habe es satt, neunmal in der Nacht aufzustehen, um auf die Toilette zu gehen und diesen Körper im Spiegel anzusehen, der sich momentan nicht anfühlt wie mein eigener."
Auch Kim Kardashian litt unter ihrer Schwangerschaft – und nahm auf ihrem Blog kein Blatt vor den Mund: "Ich möchte ehrlich sein: Schwanger zu sein gehört für mich zu den schlimmsten Erfahrungen meines Lebens. Ich genieße wirklich keinen Moment und verstehe keinen, der das tut." Wie man weiß, hat Kim daraus tatsächlich die Konsequenzen gezogen – und sich nach zwei Schwangerschaften beim dritten Kind für eine Leihmutter entschieden.
Ähnlich offen gab sich Melissa Joan Hart im Interview mit dem "People"-Magazin 2012: "Ich hasse es, schwanger zu sein." Man müsse sein ganzes Leben für ein paar Monate umstellen und habe keine Energie, so die Schauspielerin. Trotzdem hat sie die Prozedur immerhin schon dreimal durchgemacht.
Ein Thema, für das die Öffentlichkeit in den letzten Jahren immer mehr sensibilisiert wird, macht natürlich auch vor Stars keinen Halt: Postnatale Depressionen. Auch Schauspielerin Hayden Panettiere litt unter dem Gefühl, keine Bindung zu ihrem Baby aufbauen zu können, und begab sich 2015 in Behandlung. Seitdem setzt sie sich für mehr Aufklärung zu dem Thema ein: "Es ist eines der belastendsten Gefühle überhaupt!", sagte sie in diversen Interviews.