Weil sie 2010 nicht zum Opernball erschien, will Baulöwe Richard "Mörtel" Lugner viel Geld von Lindsay Lohan.

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Zuverlässigkeit war noch nie Lindsay Lohans Stärke. Geplatzte Gerichtstermine, verpasste Flugzeuge, abgesagte Filmdrehs – die Liste ließe sich endlos fortsetzen.

Dennoch buchte sie Baulöwe Richard "Mörtel" Lugner vor acht Jahren als Begleitung für den Wiener Opernball – doch Lindsay kam nicht. Dabei waren das Honorar und die Kosten für einen Privatjet bereits überwiesen.

Mit allen Mitteln Geld eintreiben

Lindsays Management beteuerte, dass Lugner die Summe umgehend zurückerhalte. Doch auf das Geld wartet der Multimillionär bis heute.

Bereits 2016 zog er für die Summe vor Gericht. Er bekam Recht. Inzwischen fordert er samt Gerichtskosten 170.000 Euro, berichtet "Bild.de". Die möchte er jetzt mit allen Mitteln eintreiben, denn das Versäumnisurteil konnte Lindsays Firma bislang nicht zugestellt werden.

"Auf Übelste betrogen"

"Bild.de" zitiert den Kölner Anwalt Patrick Rehkatsch, der Richard Lugner vertritt: "Unser Mandant wurde auf das Übelste von Frau Lohan betrogen. Insgesamt sind ihm Kosten von rund 170.000 Euro entstanden. Herr Lugner möchte dies so nicht auf sich sitzen lassen und wird die Klage nebst Zwangsvollstreckung bis zum Ende bringen, auch wenn Frau Lohan scheinbar versucht, alles auszusitzen."

Währenddessen versucht sich Lindsay Lohan mühsam eine neue Karriere aufzubauen. Kürzlich hostete sie eine Party für Homosexuelle in New York. Auch eine Filmkarriere als "Batgirl" und eine eigens von ihr gestaltete Insel in Dubai gehören zu ihren neuen Projekten. Doch früher oder später werden sie die Schatten der Vergangenheit wohl einholen. (jj)  © top.de

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