Musik-Legende Robbie Williams hat Popgeschichte geschrieben. Alles begann mit einem Casting für die Boyband Take That, heute ist er ein Superstar mit vielen Facetten: Hier reisen wir in Bildern durch seine Karriere.

So fing alles an, zurück im Oktober 1992: Howard Donald, Mark Owen, Jason Orange, Robbie Williams und Gary Barlow (von links). Gemeinsam wurden sie als Boyband "Take That" berühmt, landeten unter anderem die Hits "Could It Be Magic" und "Back For Good".
Im Style der 90er: Robbie Williams am 6. Juli 1995 beim Glastonbury-Festival in England. Die Bands der Stunde hießen damals vielleicht Blur und Oasis, aber Robbie machte auch von sich Reden: Nicht wegen dieser (angemalten?) Zahnlücke, sondern weil nur ein paar Tage später wurde bekannt, dass er Take That verlassen wird.
Ein Foto aus dem Februar 1996, aufgenommen in Köln: Robbie mit lässigem Haarschnitt, aber ohne Take That – viele Fans brachen in Tränen aus, als wirklich feststand, dass er nicht mehr mit seinen Kollegen arbeiten wird. Damals konnte allerdings noch niemand ahnen, was für eine Solokarriere Robbie starten wird ...
Robbie im August 1998 mit seiner damaligen Freundin Nicole Appleton in London: Die beiden nahmen hier an einer Kundgebung teil, die darauf hinwies, dass die Anti-Landminen-Kampagnen nicht in Vergessenheit geraten sollen. Nicole war damals mit ihrer Band "All Saints" ebenfalls sehr angesagt. Später heiratete sie Liam Gallagher, den Sänger von Oasis, vom dem sie mittlerweile geschieden ist.
Noch eine Nicole im Leben von Robbie Williams: Der Sänger nahm einst mit Hollywood-Star Nicole Kidman ("Eyes Wide Shut") den Swing-Klassiker "Somethin' Stupid" neu auf. Im Jahr 2001 war das Duett ein großer Erfolg.
"Rock DJ" heißt Robbie Williams' Single aus dem Jahr 2000. Hier ein Screenshot aus dem dazugehörigen Videoclip des Regisseurs Vaughan Arnell, dessen Special Effects für viel Aufmerksamkeit sorgten: Kunstfigur Robbie zog sich darin die Haut vom Körper. Viele Musiksender verzichteten darauf, diese Szenen zu zeigen.
Mit Preisverleihungen hat Robbie Williams im Laufe der Jahre natürlich viele Erfahrungen gesammelt. Hier steht er im Februar 2005 bei den "Brit Awards" im Londoner Earls Cout auf der Bühne: Robbie wurde für seinen großen Hit "Angels" ausgezeichnet.
Fußball ist noch eine Leidenschaft von Robbie Williams – und natürlich war er nicht nur auf dem roten Teppich, sondern auch auf dem grünen Rasen stets ein gern gesehener Gast. Hier kickt er im Mai 2006 in Manchester bei einem Benefiz-Spiel für UNICEF.
Seine große Liebe: Mit Ayda Field hat Robbie mittlerweile zwei Kinder (Theodora und Charlton). Das Foto zeigt sie im Februar 2010 bei den "Brit Awards" in London. Am 7. August desselben Jahres Ayda und Robbie geheiratet.
Take That hatten nach dem Ausstieg von Robbie Williams alleine weitergemacht, aber 2011 ging er wieder mit seinen alten Kollegen auf Tour – hier bei ihrem Auftritt im Februar 2011 in Sanremo (Italien). Von links: Gary Barlow, Howard Donald, Jason Orange, Mark Owen und Robbie.
Gleich zwei Swing-Alben hat Robbie bisher eingespielt: "Swing When You’re Winning" (2001) – eine Anspielung auf sein Album "Sing When You're Winning" (2000) – und "Swing Both Ways" (2013). Auf beiden Werken interpretiert er zahlreiche Klassiker neu. Damit ging Robbie auch auf Tour, hier im Mai 2014 in Amsterdam.
Ein Superstar, der sich bisher – optisch und musikalisch – immer wieder neu erfinden konnte: Hier performt Robbie Williams im Juli 2015 in Monaco.
Im November 2016 veröffentlichte Robbie Williams sein Album "Heavy Entertainment Show". Dafür holte er sich prominente Unterstützung: Für den Song "Pretty Woman" arbeitete er mit Ed Sheeran zusammen, auf dem Stück "Mixed Signals" ist die Band The Killers zu hören.