Das ist doch beruhigend: Selbst ein Supermodel wie Rosie Huntington-Whiteley (30) bekommt Selbstzweifel und schlechte Laune, wenn sie die Instagram-Fotos ihrer Kolleginnen anguckt.

Perfekte Haut, eine Figur wie Barbie, kein abstehendes Härchen: Dass niemand wirklich so aussieht wie die Frauen in den Magazinen, weiß hoffentlich jede Frau. Dass die Instagram-Feeds von Supermodels mittlerweile aber auch eher den Flair von Hochglanzmagazinen als den eines Fotoalbums verbreiten, das müssen viele erst noch lernen.

"Manchmal denke ich mir nur 'F**k!'"

Im Interview mit dem "Glamour"-Magazin hat das "Victoria's Secret"-Model Rosie Huntington-Whiteley laut "Daily Mail" gesagt, dass selbst sie sich beim Scrollen durch ihren Instagram-Feed nicht gut fühle. Der "Glamour" sagte sie: "Ich kann nicht behaupten, dass ich dagegen immun bin. Manchmal denke ich mir auch nur 'F**k!', wisst ihr? Das fühlt sich nicht gut an."

Vermutlich ist das der Grund, warum auf ihrem Instagram-Account nur wenige selbstgeschossene Selfies zu sehen sind. Stattdessen postet Huntington-Whiteley überwiegend professionelle Bilder von ihren Fotoshootings.

Hundert Selfies für ein Bild

Viel Unterschied macht das in diesen Zeiten aber auch nicht: Laut Rosie betreiben die Supermodels für ihre, ähm, natürlichen und spontanen Selfie-"Schnappschüsse" auch extrem viel Aufwand.

"Man braucht etwa eine halbe Stunde, wirklich großartiges Licht und man sollte darauf vorbereitet sein, mindestens hundert Bilder zu machen, sie zu editieren und drei Filter drüber zu legen", erklärt das Model die Vorgehensweise.

"Ich mein, kommt schon! Sei ehrlich! Genauso ist es." Gut zu wissen, Rosie! (mia)  © top.de