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Sharon Stones Filmkarriere – von "Basic Instinct" bis "Casino"

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Ein Sexsymbol wird 60: Sharon Stone feiert am 10. März 2018 Geburtstag. Wir blicken zurück auf die Filmkarriere der filmischen Femme fatale. © top.de

Die 1958 in Pennsylvania geborene Sharon Stone, hier 1984, strebte zunächst eine Karriere als Model an. Schließlich zog es sie jedoch vor die Filmkameras: 1980 hatte sie ihre erste Rolle in Woody Allens "Stardust Memories".
Es folgten Anfang der 1980er-Jahre kleinere TV-Auftritte in Kultserien wie "Remington Steele" oder "Magnum" und in der Krimi-Serie "Bay City Blues" (Foto, 1983).
1985 spielte sie die Hauptrolle in der Verfilmung des Abenteuerromans "Quatermain". Obwohl der Film für zwei "Goldene Himbeere" nominiert war, gab es 1987 mit "Quatermain 2" eine Fortsetzung – auch diesmal mit Stone in der weiblichen Hauptrolle.
"Police Academy 4", in dem Stone eine Nebenrolle übernahm, fiel bei den Kritikern ebenfalls durch. Trotzdem hat die Slapstick-Komödie einen gewissen Kultstatus erlangt.
Selbstbewusst, stark - und verführerisch: Rollen, die mit diesen Attributen im Drehbuch versehen waren, wurden in den 1980er- und 1990er-Jahren offenbar gerne mit Sharon Stone besetzt. 1990 war sie im Science-Fiction-Film "Die totale Erinnerung – Total Recall" zu sehen (Bild).
Privat wagte Stone zweimal den Weg vor den Traualtar: Von 1998 bis 2004 war sie mit Phil Bronstein (Foto) verheiratet . Davor, von 1984 bis 1987, führte sie eine Ehe mit dem Fernsehproduzenten Michael Greenburg. Die Schauspielerin hat drei Adoptivsöhne.
Für ihre Rolle in Martin Scorseses "Casino" durfte sich Sharon Stone 1996 sogar über eine Oscar-Nominierung als beste Hauptdarstellerin freuen. Bislang war das ihre einzige Chance auf einen Academy Award.
Auch in "The Mighty" aus dem Jahr 1998 konnte Stone mit ihrer Schauspielleistung überzeugen und bekam eine Golden-Globe-Nominierung. Insgesamt war Stone viermal für einen Golden Globe nominiert, einen konnte sie gewinnen (für "Casino"). Dem gegenüber stehen neun Nominierungen für den Anti-Oscar "Goldene Himbeere", von denen sie zwei gewann.
Bezaubernde Inspirationsquelle: In der Komödie "Die Muse" (1999) regt Sharon Stone alias Sarah Little Drehbuchautoren zu neuen Werken an. Auch dafür bekam die schöne Schauspielerin eine Golden-Globe-Nominierung.
Im Jahr 2000 spielte die Schauspielerin in "Women Love Women", einem TV-Film über weibliche Liebesbeziehungen in verschiedenen Jahrzehnten. Hier sieht man Stone mit Ellen DeGeneres, der Produzentin des Films.
In den vergangenen Jahren wurde es ruhiger um die Schauspielerin. "Express" erzählte Stone im Januar 2018: "Ich wollte mir einfach Zeit für meine Kinder nehmen. Aber jetzt starte ich wieder voll durch." Wir sind gespannt!
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