Fans in Sorge um "Star Trek"-Star Leonard Nimoy: Der Schauspieler wurde offenbar nach einem Notruf mit starken Brustschmerzen in ein Krankenhaus eingeliefert.

Wie jetzt bekannt wurde, musste Leonard Nimoy, Star der Kult-Serie "Star Trek", vergangenen Donnerstag ins UCLA Medical Center in Los Angeles eingewiesen werden. Das berichtet das US-Promi-Portal "tmz.com". Wegen starker Brustschmerzen setzte der "Mr. Spock"-Darsteller demnach zuvor einen Notruf ab.

Wie es dem 83-Jährigen aktuell geht, ist nicht bekannt. Seine Sprecherin war nach Informationen von "tmz.com" nicht zu erreichen. In den vergangenen Monaten musste der Schauspieler immer wieder im Krankenhaus behandelt werden.

2014 gab Leonard Nimoy via Twitter bekannt, dass er an der unheilbaren Lungenkrankheit COPD leide. COPD ist die Kurzform für Chronic Obstructive Pulmonary Disease (deutsch: chronisch obstruktive Lungenerkrankung). Umgangssprachlich wird die Krankheit auch als "Raucherlunge" bezeichnet. Die Betroffenen leiden zumeist an einer Art chronischer Bronchitis, die Husten und Atemnot zur Folge haben kann.

Für die Fans war diese Nachricht ein Schock. Via Twitter schickten sie dem legendären "Star Trek"-Darsteller, der von 1966 bis 1969 die Rolle des Vulkaniers "Mr. Spock" verkörperte, die besten Genesungswünsche. (jwo)