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Star Wars: 14 verrückte Fakten, die Sie nicht kennen!

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Kaum eine andere Filmreihe hat über die Jahre so viele treue Fans gefunden wie "Star Wars". Auch Kenner des Sci-Fi-Epos' werden von den verrückten Fakten überrascht sein. © top.de

Echte Star Wars-Fans kennen den Jedi-Altmeister "Mace Windu" aus "Episode I – Die dunkle Bedrohung" (1999). Aber haben Sie gewusst, dass kein Geringerer als Rapper Tupac Shakur für diese Rolle zum Casting ging? Wie wir wissen, ging die Rolle aber an Samuel L. Jackson.
Die immense Popularität von Star Wars ist manchmal auch problematisch. Ewan McGregor konnte sich zum Beispiel beim Dreh der Kämpfe in Episode I nicht zurückhalten, die typischen Zischgeräusche der Lichtschwerter ständig mit dem Mund nachzumachen. Sehr zur Freude der Tonleute.
Für die Hauptrolle in "Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger" (2002) war ursprünglich Paul Walker der Favorit. Weil er aber zusammen mit Natalie Portman ein schlechteres Bild abgab, ging der Part an Hayden Christensen.
Lichtschwerter sind traditionell blau, rot oder grün. Samuel L. Jackson wollte aber eine Extrawurst, nämlich ein rosa Schwert, damit er sich in den Massenschlachten am Ende von Episode II erkennen kann. Der Film ist übrigens zu 80 Prozent am Computer entstanden. Keiner der Klonsoldaten ist echt.
Im letzten Teil der Prequels, "Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith" von 2005, gab es im Drehbuch eine Szene mit einem jungen Han Solo auf Kashyyyk. Im fertigen Film wird auf die Erklärung verzichtet, woher sein Faible für die haarigen Wookies kommt.
Das finale Duell in Episode III war wirklich beeindruckend. Das lag vor allem auch am Setting: Der lavabedeckte Planet "Mustafar" mit seinen rippenartigen Metallbauten soll George Lucas' Vorstellung von der Hölle nachempfunden sein.
Beim ersten Teil der Saga war Sir Alec Guinness (2. v. r.) besonders verhandlungssicher. Er schnappte sich zwei Prozent der Einnahmen von "Krieg der Sterne" (1977) und verdiente zu Lebzeiten alleine dadurch über 95 Millionen US-Dollar. Harrison Ford (l.) forderte nur 10.000 Dollar.
Kein Scherz: Für "Das Imperium schlägt zurück" von 1980 wurde diskutiert, die Figur "Yoda" einen Affen spielen zu lassen. Mit Maske und Gehstock! Die Komplikationen beim Dreh ahnend, entschied man sich dann doch für eine Puppe. Besser so.
In der berühmtesten Szene der ganzen Saga offenbart Darth Vader dem Helden Luke: "Ich bin dein Vater". Der Wichtigkeit dieses Moments war sich Regisseur George Lucas schon beim Drehen bewusst, weshalb der Satz am Set nie fiel. Lucas ließ ihn nachvertonen, damit selbst die Hauptdarsteller bei der Premiere geschockt wurden.
Das Teddybär-Volk namens "Ewoks" aus "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" von 1983 sollte ursprünglich gar nicht existieren. Haarige Wookies, denen Chewbacca angehört, sollten die letzte Schlacht bestreiten. Für den sinnbildlichen Kampf zwischen Natur und Technik war Chewbacca aber zu zivilisiert.
Der Thron des Imperators in Episode VI hatte eine Rotationsmechanik eingebaut, damit er sich nach Bedarf in den Szenen drehen konnte. Leider funktionierte diese nie richtig und Schauspieler Ian McDiarmid musste den Sitz vorsichtig mit seinen Füßen anschieben.
Mit "Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht" startete 2015 der erste von sechs neuen Filmen und damit auch eine neue Ära für das Fan-Wissen über die Serie. Wussten Sie zum Beispiel, dass unter dem Kostüm des silbernen Captain Phasma die 1,91 Meter große "Game of Thrones"-Darstellerin Gwendoline Christie steckt?
Es war schon lange Harrison Fords Wunsch, dass seine Figur "Han Solo" stirbt, um ihr mehr Tiefe zu verleihen. Er forderte das bereits in Episode V und nochmal in Episode VI, aber George Lucas wollte den Publikumsliebling einfach nicht abdanken lassen. Für Episode VII (Foto) äußerte Ford den Wunsch erneut ...
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