Nach dem schrecklichen Anschlag auf die Redaktion des Satiremagazins "Charlie Hebdo" drücken auch viele internationale Stars und Promis den Familien und Freunden der Opfer ihr Mitgefühl aus und verurteilen den Angriff auf die Meinungs- und Pressefreiheit.

Gleich mehrere Tweets hat Madonna abgesetzt. Die Queen of Pop äußert sich ja gerne und oft auch zu politischen Fragen; echte Anteilnahme ist ihr nicht abzusprechen.

Model Cara Delevigne zeigt, dass sie anderes im Kopf hat als Oberflächlichkeiten und fordert, dass jeder das Recht haben sollte, sich ohne Angst um sein Leben frei auszudrücken.

Und auch Model-Kollegin Karolina Kourkova zeigt ihr Mitgefühl:

Sängerin Nicki Minaj, die sich sonst auf Twitter eher mit ihren Kurven und ihrer Frisur beschäftigt, zeigt Mitgefühl.

Schaupielerin Julianne Moore trauert um den Verlust von Leben und den Angriff auf die Freiheit.

Kollege Mark Ruffalo betont, dass die Freiheit der Presse die größte Waffe im Kampf gegen die Tyrannei ist - zu Hause oder in der Fremde.

Boris Becker, in allen sozialen Netzwerken einer der aktivsten Promis, verweist auf seinen Instagram-Account, in dem er seinen Beitrag zu #jesuischarlie gepostet hat.

Autorin JK Rowling weiß: manchmal sagt ein Bild einfach mehr als 1000 Worte.

Musiker Moby hat gleich ein paar praktische Ratschläge für Extremisten, die sich durch einen Cartoon verunglimpft fühlen, parat: a) nicht hinschauen. b) einen besseren zeichnen.