Sylvester Stallone
1 18
"Kitty & Studs - Der italienische Deckhengst" hieß 1970 Sylvester Stallones erster Film. Dass danach eine Weltkarriere samt ikonischer Rollen in "Rambo" und "Rocky" folgen sollte, war da noch nicht abzusehen. Doch Slys Karriere ist auch von Rückschlägen an den Kinokassen geprägt. Die Galerie nimmt das Auf und Ab in Stallones Filmkarriere unter die Lupe.
2 18
Top 5: Regie, Drehbuch und dazu die Hauptrolle: Im Actionkracher "The Expendables" mischte Sylvester Stallone an allen Fronten mit.
3 18
Eine prominent besetzte Söldnertruppe um Stallone (l.), Bruce Willis und Jason Statham (r.) nahm Kinofans 2010 auf einen Nostalgietrip in die Historie des Actionskinos mit - inklusive einer großen Portion Selbstironie.
4 18
Top 4: Die Rolle des Rocky Balboa katapultierte Sylvester Stallone an die Spitze Hollywoods. Nach dem Tiefpunkt mit "Rocky V" rappelte sich Stallone 2010 in "Rocky Balboa" zu einem beachtlichen Comeback auf.
Anzeige
5 18
2015 und 2018 folgten die Spin-Offs "Creed - Rocky's Legacy" und "Creed II". Im kürzlich in den Kinos gestarteten "Creed III" ist Stallone nicht zu sehen.
6 18
Top 3: Statt Boxhandschuhe schnürte Sylvester Stallone 1981 die Fußballschuhe, nämlich in John Hustons Film "Flucht oder Sieg". Neben Michael Caine verkörperte Stallone einen Ex-Profi, der im Zweiten Weltkrieg in einem deutschen Kriegsgefangenenlager gegen Wehrmachtsoldaten zum Match antreten soll. Das sehenswerte Drama beruht auf wahren Begebenheiten.
7 18
Alle gegen einen, alle gegen John Rambo: Der schlagkräftige Einzelkämpfer und Vietnamveteran ist neben Rocky Balboa Sylvester Stallones Paraderolle.
8 18
Top 2: Im Auftaktfilm der mittlerweile fünfteiligen Reihe verschanzt sich der Titelheld daheim in den USA im Wald, von wo aus er sich den Anfeindungen der Bürger erwehrt - eine blutige Angelegenheit.
Anzeige
9 18
Top 1: "Alles, was ich habe, verdanke ich Rocky Balboa", sagte Sylvester Stallone einmal. Als personifizierter amerikanischer Traum in Form eines talentierten Jung-Boxers eroberte er 1976 die Filmwelt. Das sensibel erzählte Boxerdrama brachte dem Mimen sogar eine Oscarnominierung ein - und stellt definitiv das filmische Highlight von Stallones Karriere dar.
10 18
Flop 5: Viel Licht, aber (fast) ebenso viel Schatten kennzeichnen das stetige Auf und Ab in Sylvester Stallones filmischem Schaffen. Als "lustlos" und "klischeehaft" beschrieben Kritiker das abgedroschene Katastrophendrama "Daylight" (1996).
11 18
Stallone gerät als Taxifahrer unversehens in ein von Juwelendieben ausgelöstes Flammeninferno in einem New Yorker Tunnel.
12 18
Flop 4: Moderner Klassiker oder einer der schlechtesten Stallone-Filme überhaupt? Am Sci-Fi-Streifen "Judge Dredd" (1995) scheiden sich bis heute die Geister. Eines ist indes klar: An den Kinokassen fiel der Film gnadenlos durch.
Anzeige
13 18
Besser lief es 2012 für die schlicht betitelte Neuverfilmung "Dredd" (Bild, Karl Urban). Das Werk - dieses Mal ohne Beteiligung von Stallone - fuhr gute Kritiken ein.
14 18
Flop 3: "Die Wahrheit tut weh": So lautet nicht nur der Untertitel des Stallone-Films "Get Carter" (2000), sondern auch das Qualitätsurteil über das tumbe Mafia-Drama. Der Film spielte nicht einmal die Produktionskosten ein. Auch für Stallone wurde es in Form von zwei Nominierungen für den Anti-Preis "Goldene Himbeere" bitter.
15 18
Flop 2: Paraderolle hin oder her, bei "Rocky V" war auch für Sylvester Stallone nichts mehr zu retten. Die "Washington Post" brachte es seinerzeit treffend auf den Punkt: "Das einzig Gute, was man über 'Rocky V' sagen kann, ist, dass Stallone zumindest den Verstand hat, das Handtuch zu werfen."
16 18
Der Aufforderung kam Stallone aber nicht nach, es folgten weitere Filmableger. Das Bild zeigt den Schauspieler bei Dreharbeiten, die im Dezember 2005 vor dem Kampf zwischen Bernard Hopkins und Jermain Taylor in Las Vegas gedreht wurden.
Anzeige
17 18
Flop 1: Mit Vollgas ins Verderben: Im Rennauto scheiterte Sylvester Stallone als abgehalfterter Ex-Champion im Comeback-Modus. US-Kritiker kanzelten "Driven" (2001) als "den schlechtesten Autofilm aller Zeiten" ab.
18 18
Angesichts grottenschlecht inszenierter Rennszenen und einer hanebüchenen Handlung kann man da nicht widersprechen.