First Daughter zu sein, ist nicht immer ein Zuckerschlecken – vor allem, wenn der Vater Donald Trump (70) heißt.

Das musste Tiffany Trump (23) jetzt bei der Modenschau von Philipp Plein auf der New York Fashion Week am eigenen Leib erfahren.

Gleich von mehreren Seiten wurde die Präsidententochter gedisst: Eine Modejournalistin machte sich darüber lustig, dass die Plätze neben dem vom Secret Service escortierten It-Girl erst einmal frei blieben.

Offenbar wolle niemand neben ihr sitzen.

Furcht vor Madonna

Doch viel furchteinflößender war für den zeigefreudigen Internet-Star aber ein anderer Gast: Madonna (58).

Die Queen of Pop erschien verspätet zu dem Event in der New York Public Library und nahm schräg gegenüber von Tiffany Platz, neben Kylie Jenner (19) und ihrem Freund Tyga (27).

Sie ist eine der schärfsten Kritikerinnen von Tiffanys Vater.

Tiffany zeigt im Netz, wie gut es ihr geht: Hier gibt's die besten Bilder.

Bei einer Frauendemo in Washington im Januar machte sie sich mit dem Statement, sie hätte hätte große Lust das Weiße Haus in die Luft zu jagen, nicht nur Freunde.

Schneller Abgang

Wie "Page Six" beobachtete, machte sich Tiffany daher schnell aus dem Staub als die Show vorüber war. An dem anschließenden Dinner nahm sie nicht teil.

"Sie ging ganz diskret vor dem Abendessen, weil Madonna nicht gerade nett zu ihr und ihrem Vater war", sagte ein Insider.

Auf Tiffanys Instagram-Account sah es trotzdem nach einem netten Abend aus. (jj)© top.de

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