Am Donnerstag läuft der wohl verrückteste Film des Jahres 2013 in deutschen Kinos an. Denn in "Das ist das Ende" geht nichts Geringeres unter als die Welt - und das auch noch während einer Riesen-Promi-Party im Haus von Hollywood-Star James Franco. Doch das ist kein Grund zum Trauern. Denn das Gag-Feuerwerk strotzt nur so vor Gaststars, absurder Ideen und jeder Menge Selbstironie.

Alles sieht nach einer ausgelassenen Party im Hause von James Franco aus. Mit dabei sind unter anderem Seth Rogen, Jay Baruchel, Rihanna und viele andere Prominente. Doch plötzlich stellt die Partygemeinde fest, dass draußen merkwürdige Dinge vor sich gehen. Da schießt zum Beispiel urplötzlich eine Feuerwand aus dem Boden empor und tödliche Löcher tun sich in der Erde auf. Den feierwütigen Promis wird schlagartig klar: Hier stimmt etwas nicht.

"Das ist das Ende" ist voller Gaststars.

Panisch fliehen die meisten der Feiernden. Franco und seine Clique sind jedoch der festen Überzeugung, sie wären im Haus sicher. Ein Trugschluss, wie sich freilich schnell herausstellt. Als die Vorräte langsam zur Neige gehen und die Nerven der Clique bis aufs Äußerste gespannt sind, beschließen die Kumpels doch loszuziehen und sich dem angeblichen Weltuntergang zu stellen.

Stars, überall Stars

Die Idee zu "Das ist das Ende" entstand schon 2007, als Rogen und Baruchel gemeinsam einen Kurzfilm drehten, in dem zwei Freunde glauben, sie könnten den Weltuntergang in ihrer Wohnung überleben. Für eine Kino-Version der Idee fanden sie sogar schon 2008 einen Käufer, doch wegen Termin-Problemen erscheint der Film, bei dem Rogen mit Evan Goldberg Regie führte, erst jetzt.

Das lange Warten hat sich jedoch gelohnt. Franco und Co. konnten in der langen Wartephase unzählige Hollywood-Stars dazu bringen, bei ihrem Projekt mitzuwirken. In kleineren Rollen sind unter anderem "How I Met Your Mother"-Star Jason Segel, der "Sexiest Man Alive" Channing Tatum und Paul Rudd zu sehen. (abi)