Angela Dangel war sich sicher, einen Schatz mit zu "Bares für Rares" gebracht zu haben: Nach ihren Recherchen hatte die Verkäuferin teures Murano-Glas aus Venedig dabei. Sie täuschte sich.

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Das Gläser-Set bestehend aus 19 Teilen war schon länger im Familienbesitz. Doch um nicht mehr nur im Schrank zu verharren, sollten die hübschen Gläser für mindestens 1.900 Euro weg. So hoch war der Wunschpreis. Doch war dieser realistisch? Erst ein Besuch im Pulheimer Walzwerk brachte den wahren Ursprung und Wert der Gläser ans Licht.

Laut Experte Detlev Kümmel kam das dekorative Glas nicht wie von der Familie gedacht aus Italien. Sein Schätzwert lag dementsprechend weit unter der Vorstellung der Verkäuferin.

Was ihr vermeintlicher Schatz noch wert war, zeigt die Bildergalerie:

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"Bares für Rares": Gläserset erfüllt die Erwartungen der Verkäuferin nicht

Auf den ersten Blick wirkte das Gläserset wie hohe italienische Glaskunst. Als "Bares für Rares"-Experte Detlev Kümmel jedoch genauer hinsah, zeigte sich schnell, dass das nicht der Fall und der Wunschpreis der Verkäuferin dementsprechend nicht realistisch war ...

(tsch)  © 1&1 Mail & Media/teleschau