Verkäufer Thomas Pilgrim aus Essen hatte seine Mitbringsel einst vor der Zerstörung gerettet. Doch seit Jahren standen die Kannen nur noch im Schrank. "Jetzt habe ich keinen Spaß mehr daran". Fand sich bei "Bares für Rares" ein Abnehmer für das vermeintliche Silber-Service?

Vor Jahren hatte Thomas Pilgrim das Kernstück einem Freund abgekauft, der die Kannen einschmelzen wollte. Damals war der Silberwert sehr viel höher als heute. Ein lukratives Geschäft konnte der Verkäufer somit bei "Bares für Rares" sowieso nicht erwarten.

Doch nach dem ersten Schock über den gesunkenen Wert seiner Kannen, wurde es im Händlerraum noch schlimmer.

Hier glaubte man ihm anfangs gar nicht, dass es sich überhaupt um echtes Silber handelte:

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Thriller ums Silber: "Bares für Rares"-Kandidat zittert um Riesen-Investition

Silber oder versilbert? Ein kleiner, aber bedeutsamer Unterschied, der einem Antiquitätenbesitzer bei "Bares für Rares" fast zum Verhängnis geworden wäre.

(tsch)