Ein Olgemälde von einem alten flämischen Meister? Klingt nach einem lukrativen "Bares für Rares"-Geschäftl! Doch ein Selbstläufer war der Verkauf nicht.

Die beiden Verkäufer Katharina und Hermann Hillenkötter aus Munster kannten zwar nicht den genauen Wert ihres Ölgemäldes, waren aber sehr zuversichtlich. Immerhin handelte es sich dabei um ein Werk eines bekannten flämischen Malers um 1700. Das konnte auch "Bares für Rares"-Experte Albert Maier bestätigen und setzte die Erwartung für den Händlerraum hoch.

Doch bei den Händlern kippte die Stimmung: Der Verkäufer war sich nicht mehr sicher, ob er für den angebotenen Preis überhaupt verkaufen wollte: "Der Nagel hängt noch in der Wand. Vielleicht nehme ich das Bild einfach wieder mit", erklärte er. Schließlich ließ er sich von seiner Tochter breitschlagen, das Gemälde zu verkaufen. Doch zufrieden war er nicht, wie die Bildergalerie zeigt ...

(tsch)  © 1&1 Mail & Media/teleschau