Horst Lichter hat schon ein gutes Gespür dafür, was gerade angebracht ist. Erst gab sich der "Bares für Rares"-Moderator unterhaltsam frech, dann wurde er doch angemessen ehrfurchtsvoll: Schließlich wird in der Show nicht alle Tage ein Tabernakel angeboten, ein kirchlicher Schrein.

Mehr Infos zu "Bares für Rares" finden Sie hier

Zufällig schien Händler Daniel Meyer gerade im Thema zu sein, weil er kurz zuvor kirchliches Inventar versteigert hatte und selbst verwundert war über die Kundschaft: "Ich war überrascht, wie viele Kirchen sakrale Gegenstände brauchen." Hatte die Verkäuferin bei "Bares für Rares" also genau den richtigen Händler für ihr besonderes Objekt erwischt? Schließlich hatte sie einen Tabernakel anzubieten, den sie von ihrem Mann geerbt hatte.

Sollte Meyer den Schrein für das Allerheiligste wieder seiner ursprünglichen Verwendung zuführen können? Immerhin kamen in der ZDF-Trödelshow Ideen auf, wie man ihn sonst noch sinnvoll einsetzen könnte. Und Moderator Horst Lichter wusste zwar schon "Das darf man gar nicht sagen", konnte sich einen frechen Spruch aber doch mal wieder nicht verkneifen ...

Bildergalerie starten

"Bares für Rares": Kircheninventar in Trödelshow versteigert

Wenn Horst Lichter die "Beichte" abnimmt: Eine "Bares für Rares"-Kandidatin hatte am Montag kirchliches Inventar dabei, das sie ganz weltlich genutzt hatte.

(tsch)